Demnächst

23 Jan 2018;
19:30 - 21:00
Bibel gespräch
24 Jan 2018;
09:30 - 11:30
Frauenfrühstück
25 Jan 2018;
16:30 - 18:00
Schatzsucher
26 Jan 2018;
09:00 - 12:00
Miniclub
26 Jan 2018;
17:00 - 19:00
Jungentreff
26 Jan 2018;
18:30 - 19:00
Ökumen. Abendgebet
26 Jan 2018;
19:00 -
Jugend
27 Jan 2018;
00:00
UW
28 Jan 2018;
10:00 - 11:15
Gottesdienst/Kindergottesd.
30 Jan 2018;
19:00 - 21:00
Hauskreis woche

Ihr Weg zu uns...

Ihr Abfahrtsort:

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Kettwig Krummacherstr. 24 45219 Essen

Jesus spricht: Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

Evangelium des Johannes 10,9

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Die Diaschau zeigt eine Auswahl historischer Kettwiger Haustüren.

Bereitgestellt mit freundlicher Genehmigung von Jürgen Wagener | Kettwig

 

 Unsere Gemeinde stellt sich vor

 

Herzlich Willkommen auf den Webseiten der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Kettwig. Wir laden Sie ein, unsere Gemeinde online kennenzulernen. Wenn Sie mehr erfahren wollen, nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Oder noch besser, kommen Sie einfach mal vorbei. Wir würden uns freuen.

Ihre Manuela Weingart (Gemeindereferentin)

Gottesdienste (i.d.R. 10:00 Uhr)

Januar    01.01. D. Kuhl/ Neujahrsandacht m. Abendmahl (11:00 Uhr) | 07.01. W. Rathmann/ mit Abendmahl | 14.01. M. Weingart | 21.01. H. Priebe | 28.01. J. Blunck

Februar  04.02. H.-G. Simon/ mit Abendmahl | 11.02. M. Weingart | 18.02. D. Kuhl | 25.02. S. Bodo

März        04.03. J. Blunck/ mit Abendmahl | 11.03. M. Eversmann | 18.03. S. Bodo | 25.03. B. Blunck | 30.03. M. Weingart/ Karfreitag (11:00 Uhr) | 01.04. M. Weingart/ FamilienGD vorher Osterfrühstück (9:00 Uhr)

 

News regional


Internationale Gebetswoche

Wir laden herzlich ein ...

Wanderer auf Wanderweg

Lassen Sie sich auf Gebet ein, Gebet hilft Ihnen und anderen denn Gott ist erfahrbar!

Biblische Gestalten betrachten durch theologische Auslegung das ist interessant und lebensnah.

Als Pilger und Fremde unterwegs.

An folgenden Abenden sind die Kettwiger Bürger eingeladen, im Rahmen der Allianzgebetswoche unter dem Motto „Als
Pilger und Fremde unterwegs“ miteinander zu beten:
• Montag, 15.01.: FeG, Steinweg 7 „Josef - Am Ende wird alles gut“
• Dienstag, 16.01.: EFG, Krummacherstr. 24 „Ruth - In der Fremde Heimat“
Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr.
Weitere Infos und Veranstaltungsorte und -termine
in Essen sind den ausliegenden Flyern zu entnehmen.

In jedem Jahr machen Christen gute Erfahrungen während der internationalen Gebetswoche.

Folgenden Text findet man im Einladungsheft auf Seite 11:

In jeder Straße ein Gebetskreis
Das Gebet und die Gemeinschaft mit Jesus Christus eint uns. Das ist das Hauptanliegen der Evangelischen Allianz. Vor drei Jahren lernte ich auf einer Gebetsreise in einem muslimischen Land einen Bruder aus Indien kennen. Er erzählte mir von dem arabischen Land, in dem er seit vielen Jahren für eine Firma tätig ist. In diesem Land gibt es keine Religionsfreiheit. Er ist dort einer von über einer Million Gastarbeitern aus unterschiedlichen Ländern. Als Christ und Ausländer ist er dort im doppelten Sinne ein Fremder. Doch er ist nicht allein. Was er mir sagte, hat mich tief berührt: „In der Stadt, in der ich arbeite, gibt es in jeder Straße(!) einen Gebetskreis.“ Liebe Beterinnen und Beter, ich wünsche Ihnen, die Sie sich in dieser Woche zum Gebet aufmachen, dass sie im Glauben gestärkt werden und wir neue Geschwister kennenlernen, die mit uns unterwegs sind. Wegen der kalten Jahreszeit scheuen manche abends den Weg. Dann können Sie vielleicht jemanden anrufen, der Sie fahren kann. Oder Sie bilden eine Fahrgemeinschaft oder fahren mit dem Taxi. Auch wenn es Kraft und Überwindung kostet: Der Weg zum Gebet lohnt sich, auch an einem fremden Ort. Ich bete darum, dass in unseren Städten, Dörfern und Straßen neue Gebetskreise entstehen. Und dass wir Menschen einladen, sich mit uns auf den Weg mit Jesus zu begeben. Die Zahl der „Pilger und Fremden“ darf wachsen. Jesus Christus segne Sie und setze Sie als Beter zum Segen für viele.

GO


Englisch lernen durch Gottesdienste !!

Anglican Services in Essen

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English-Speaking Services held on 1st, 3rd and 5th Sunday at 18.00 pm. CVJM (3rd Floor), Hindenburgstr. 57, 45127 Essen. (near Cinemaxx)

 


Shoppen und gleichzeitig mithelfen

So geht einkaufen heute !

Liebe Besucher unseres Webangebotes,

OnckenPartnerProgramm 

Sie wollen ein gutes Buch kaufen oder verschenken? Das geht jetzt einfach mit ein paar Klicks. Sie wollen einen Kindergeburtstag mit Deko ausstatten oder ein Sachbuch fürs Studium anschaffen? Alles ist nun im Internet auch über unsere Seite möglich. Nun das ist nichts Aufregendes sondern für heute ganz normal, nicht normal ist allerdings, dass Sie die Gemeinde gleichzeitig finanziell unterstützen wenn sie den Weg über den Button oben rechts wählen. An dieser Stelle sollte der geneigte Leser mal genauer hinschauen, ganze 10% des Verkaufswertes werden dem Gemeinde-Onlinebüchertisch gutgeschrieben und damit der Gemeinde. Eine tolle Idee der Oncken-Verlagsbuchhandlung.

Natürlich freut sich das Verlagshaus am meisten wenn Sie weiterhin insbesondere christliche Titel aus seinem Sortiment bestellen aber die Erweiterung auf den säkularen Markt stellt zweifellos ein attraktives Argument dar.

Wichtig! Gehen Sie ausschließlich über den Button oben rechts.

Auch für Interessierte ohne Internetanschluss übernehmen Kundige während der Gemeindeveranstaltungen gerne eine Bestellung im Internet. Wir bitten um Verständnis, dass in dem Falle Vorkasse erhoben wird.

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News global

Israelnetz-TV

Logo Israelnetz

 

Jede Woche donnerstags neue Nachrichten aus Israel

 

«Do. 18. Januar 2018» 

Logo des Medienmagzins Pro

«Dokumentarfilmer Georg Hafner»

«Israel war ein blinder Fleck»

Der Dokumentarfilmer Georg M. Hafner sympathisiert jahrelang mit Linksradikalen. Deren Antisemitismus und Israelhass blendet er dabei aus. Mitte der 1990er Jahre ändert sich seine Haltung zu Israel – durch eine Begegnung mit einer Holocaust-Überlebenden. Zum 70. Geburtstag ein Gespräch über Sinneswandel und angemessene Berichterstattung. Die Fragen stellte Daniel Frick

Georg M. Hafner

Warnt vor vorschnellen Urteilen über Israel: Der Dokumentarfilmer Georg M. Hafner

Georg M. Hafner, geboren am 3. Oktober 1947 in Heidelberg, arbeitete jahrelang für den Hessischen Rundfunk. Für seine Filme hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter die Buber-Rosenzweig-Medaille des Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit (DKR). 2012 befasste er sich in dem Dokumentarfilm „München 1970. Als der Terror zu uns kam“ mit palästinensischem und linkem Terrorismus. 2015 erschien das mit Esther Schapira verfasste Buch „Israel ist an allem Schuld. Warum der Judenstaat so gehasst wird“.

pro: Herr Hafner, jahrelang haben Sie linke Bewegungen gutgeheißen, auch wenn diese mit palästinensischen Terroristen zusammengearbeitet haben. Dabei kam Ihr Onkel, der ZDF-Reporter Rudolf Crisolli, 1970 bei einem palästinensischen Terroranschlag ums Leben. Wie erklärt sich die Haltung?

Georg Hafner: Ich ertappe mich dabei, dass ich in der Hinsicht völlig naiv war. Ich habe die Kommune 1, also die ehemalige politisch motivierte Wohngemeinschaft in Westberlin, verehrt, für mich war das Freiheit, frech, antibürgerlich. Aber ich habe mich nie gefragt, warum Leute wie Dieter Kunzelmann im Knast waren. Kunzelmann steckt immerhin hinter dem Anschlag auf ein jüdisches Gemeindehaus in Berlin am 9. November (!) 1969, ließ sich in palästinensischen Terrorcamps ausbilden, hetzte gegen Juden und Israel. Da war ich auf dem linken Auge völlig blind. Wie viele meiner Generation.

Wie kam der Sinneswandel?

Bei mir war es die Arbeit an der Dokumentation „Der Tod lebt weiter“ von 1998 über Kinder, die Auschwitz überlebt hatten, und ihre Familien. Ich begegnete damals zum ersten Mal persönlich einer Auschwitz-Überlebenden, einem Mengele-Zwilling. Als sie plötzlich vor mir saß und ich die Auschwitz-Nummer auf dem Arm sah – das war furchtbar. Nur mit Esther Schapira, meiner Kollegin und späteren Frau, hat sie gesprochen, auf Jiddisch. Ich fühlte mich in diesem Augenblick schuldig, mitverantwortlich für das, was meine Väter getan haben. Das hat bei mir einen tiefen Schnitt hinterlassen, sehr spät, aber nicht zu spät. Es hat einen Prozess angestoßen, der dann durch die Arbeit am Dokumentarfilm über den Kriegsverbrecher Alois Brunner vertieft wurde. Brunner war die rechte Hand Adolf Eichmanns, verantwortlich für den Tod von 120.000 Juden, und er saß bis zu seinem Tod vor wenigen Jahren unbehelligt in Syrien – auch weil er für den Bundesnachrichtendienst gearbeitet hat.

Israel war vorher nie auf dem Schirm?

Israel war ein blinder Fleck. Ich kannte die historischen Daten, ich wusste, warum es Israel gibt. Aber ich hatte keine Ahnung, was dort vor sich geht. Und mir ist nie den Sinn gekommen, dass mit der Haltung der politischen Linken zu Israel etwas falsch sein könnte. Auch wenn ich mich mit den Linken journalistisch befasst habe, habe ich leider nie danach gefragt, wie es sein kann, dass sich Menschen, die von sich glauben, mit der Nazivergangenheit der Eltern nichts zu tun zu haben, gegen den jüdischen Staat stellen.

Warum wird linker Antisemitismus bis heute kleingeredet?

Die Devise ist: Ich bin links, also kann ich kein Antisemit sein. Um es deutlich zu sagen: Ich habe große Sympathien dafür, dass sich Leute für unterdrückte Völker einsetzen. Das ist eine gute linke Tradition. Nur bei Israel wird vieles ausgeblendet. Keinen einzigen Krieg hat Israel selbst angezettelt, das Land hat sich oft in letzter Minute vor seiner Vernichtung gerettet. Nun wird vor allem von linken Bewegungen gefordert, Israel solle die besetzten Gebiete räumen, um des Friedens willen. Tut es das wie in Gaza, antwortet die Hamas mit Raketenbeschuss. Aber die linken Lippen bleiben geschlossen.

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