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AUS DEM GEMEINDELEBEN ...

Neu: Ein Gemeindeseminar

Unser erstes Gemeindeseminar im Rahmen der Zukunftswerkstatt (Beginn 2017) fand am Samstag, 03. März von 10:00 bis 17:00 Uhr statt.

Das Thema, “Gott im Wort begegnen“ schien dem vorgegebenen Ziel gut zu entsprechen, war aber für mich als Teilnehmer noch etwas nebulös. Das sollte sich schnell ändern. Durch eine präzise und intensive Einführung in das o.g. Thema, jetzt aber konkretisiert – wie kann ich einen biblischen Text gut und richtig verstehen – wurden wir von S. Bodo, D. Kuhl und M. Weingart hineingenommen in ein hochklassiges Seminar. S. Bodo trug sehr kompetent Strukturen vor, mit denen wir einen Text durchdringen können. Beispielhaft wählte sie einen Teilabschnitt aus dem Johannes-Evangelium, Kapitel 6 “Jesus, das Brot des Lebens“ aus und gab ihn uns zur Eigenbearbeitung: Was fällt auf? Was sind die wichtigen Aussagen des Textes? Wichtig bei der Analyse sei es, sich die Struktur und den logischen Aufbau des Textes zu verdeutlichen. Danach wurde es richtig wissenschaftlich. D. Kuhl nahm uns mit in die Fachausdrücke der Bibelauslegung wie u.a.:
• Exegese: hat zum Ziel, die ursprünglich beabsichtigte Bedeutung eines Textes herauszufinden.
• Eisegese: „Auslegung“, bei der etwas in den Text hineininterpretiert wird, was nicht darin steht oder gemeint war.
• Hermeneutik: ist die Lehre der Textauslegung, die die Prinzipien der Auslegung und der Anwendung heute festlegt.
Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich das alles wirklich richtig verstanden habe, aber es faszinierte mich. Weiter ging es damit, welche Arten von Bibel-Übersetzungen es gibt und welche Vor- und Nachteile sie haben. Zwei seien hier beispielhaft genannt:
• Formale Äquivalenz von Ursprungstext und übersetztem Text: Ziel ist es, so nah wie möglich am hebräischen (AT) bzw. griechischen (NT) Originaltext zu bleiben (z.B. Elberfelder Bibel). Dadurch wirkt die Übersetzung manchmal gekünstelt oder altmodisch
• Funktionale oder dynamische Äquivalenz: Der Text wird gut verständlich sinngemäß ins Deutsche übersetzt (Neue Genfer, Schlachter).
Am Ende des Seminars bearbeiteten wir unter Anleitung von M. Weingart einen weiteren Bibeltext. Die 3 Hauptfragen: Was war damals gemeint? Was könnte heute gemeint sein? Was sagt der Text mir persönlich?
Ein langer Tag ging zu Ende. Mich hat er fasziniert. Vielen herzlichen Dank an die Vortragenden und: Ich musste mich danach erst einmal erholen.
H.-W. Nehlep

(Text Gemeindebrief)

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