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Mädchentreff

Ihr Weg zu uns...

Ihr Abfahrtsort:

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Kettwig Krummacherstr. 24 45219 Essen

Jesus spricht: Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

Evangelium des Johannes 10,9

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Die Diaschau zeigt eine Auswahl historischer Kettwiger Haustüren.

Bereitgestellt mit freundlicher Genehmigung von Jürgen Wagener | Kettwig

 

 Unsere Gemeinde stellt sich vor

 

Herzlich Willkommen auf den Webseiten der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Kettwig. Wir laden Sie ein, unsere Gemeinde online kennenzulernen. Wenn Sie mehr erfahren wollen, nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Oder noch besser, kommen Sie einfach mal vorbei. Wir würden uns freuen.

Ihre Manuela Weingart (Gemeindereferentin)

Gottesdienste (i.d.R. 10:00 Uhr)

Mai  06.05. J. Kailus | 13.05. M. Weingart/ mit Abendmahl | 20.05. M. Weingart/ Pfingsten | 27.05. B. Blunck

Juni  03.06. M. Weingart | 10.06. J. Kehlen/ mit Abendmahl | 17.06. C. Ache - Jahning | 24.06. M. Eversmann

Israel war ein blinder Fleck

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«Dokumentarfilmer Georg Hafner»

«Israel war ein blinder Fleck»

Der Dokumentarfilmer Georg M. Hafner sympathisiert jahrelang mit Linksradikalen. Deren Antisemitismus und Israelhass blendet er dabei aus. Mitte der 1990er Jahre ändert sich seine Haltung zu Israel – durch eine Begegnung mit einer Holocaust-Überlebenden. Zum 70. Geburtstag ein Gespräch über Sinneswandel und angemessene Berichterstattung. Die Fragen stellte Daniel Frick

Georg M. Hafner

Warnt vor vorschnellen Urteilen über Israel: Der Dokumentarfilmer Georg M. Hafner

Georg M. Hafner, geboren am 3. Oktober 1947 in Heidelberg, arbeitete jahrelang für den Hessischen Rundfunk. Für seine Filme hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter die Buber-Rosenzweig-Medaille des Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit (DKR). 2012 befasste er sich in dem Dokumentarfilm „München 1970. Als der Terror zu uns kam“ mit palästinensischem und linkem Terrorismus. 2015 erschien das mit Esther Schapira verfasste Buch „Israel ist an allem Schuld. Warum der Judenstaat so gehasst wird“.

pro: Herr Hafner, jahrelang haben Sie linke Bewegungen gutgeheißen, auch wenn diese mit palästinensischen Terroristen zusammengearbeitet haben. Dabei kam Ihr Onkel, der ZDF-Reporter Rudolf Crisolli, 1970 bei einem palästinensischen Terroranschlag ums Leben. Wie erklärt sich die Haltung?

Georg Hafner: Ich ertappe mich dabei, dass ich in der Hinsicht völlig naiv war. Ich habe die Kommune 1, also die ehemalige politisch motivierte Wohngemeinschaft in Westberlin, verehrt, für mich war das Freiheit, frech, antibürgerlich. Aber ich habe mich nie gefragt, warum Leute wie Dieter Kunzelmann im Knast waren. Kunzelmann steckt immerhin hinter dem Anschlag auf ein jüdisches Gemeindehaus in Berlin am 9. November (!) 1969, ließ sich in palästinensischen Terrorcamps ausbilden, hetzte gegen Juden und Israel. Da war ich auf dem linken Auge völlig blind. Wie viele meiner Generation.

Wie kam der Sinneswandel?

Bei mir war es die Arbeit an der Dokumentation „Der Tod lebt weiter“ von 1998 über Kinder, die Auschwitz überlebt hatten, und ihre Familien. Ich begegnete damals zum ersten Mal persönlich einer Auschwitz-Überlebenden, einem Mengele-Zwilling. Als sie plötzlich vor mir saß und ich die Auschwitz-Nummer auf dem Arm sah – das war furchtbar. Nur mit Esther Schapira, meiner Kollegin und späteren Frau, hat sie gesprochen, auf Jiddisch. Ich fühlte mich in diesem Augenblick schuldig, mitverantwortlich für das, was meine Väter getan haben. Das hat bei mir einen tiefen Schnitt hinterlassen, sehr spät, aber nicht zu spät. Es hat einen Prozess angestoßen, der dann durch die Arbeit am Dokumentarfilm über den Kriegsverbrecher Alois Brunner vertieft wurde. Brunner war die rechte Hand Adolf Eichmanns, verantwortlich für den Tod von 120.000 Juden, und er saß bis zu seinem Tod vor wenigen Jahren unbehelligt in Syrien – auch weil er für den Bundesnachrichtendienst gearbeitet hat.

Israel war vorher nie auf dem Schirm?

Israel war ein blinder Fleck. Ich kannte die historischen Daten, ich wusste, warum es Israel gibt. Aber ich hatte keine Ahnung, was dort vor sich geht. Und mir ist nie den Sinn gekommen, dass mit der Haltung der politischen Linken zu Israel etwas falsch sein könnte. Auch wenn ich mich mit den Linken journalistisch befasst habe, habe ich leider nie danach gefragt, wie es sein kann, dass sich Menschen, die von sich glauben, mit der Nazivergangenheit der Eltern nichts zu tun zu haben, gegen den jüdischen Staat stellen.

Warum wird linker Antisemitismus bis heute kleingeredet?

Die Devise ist: Ich bin links, also kann ich kein Antisemit sein. Um es deutlich zu sagen: Ich habe große Sympathien dafür, dass sich Leute für unterdrückte Völker einsetzen. Das ist eine gute linke Tradition. Nur bei Israel wird vieles ausgeblendet. Keinen einzigen Krieg hat Israel selbst angezettelt, das Land hat sich oft in letzter Minute vor seiner Vernichtung gerettet. Nun wird vor allem von linken Bewegungen gefordert, Israel solle die besetzten Gebiete räumen, um des Friedens willen. Tut es das wie in Gaza, antwortet die Hamas mit Raketenbeschuss. Aber die linken Lippen bleiben geschlossen.

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Mädchentreff

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Mädchen schaukelt

hochgestreckte Hände

Jeden Mittwoch 16:30 - 18:00 Uhr ab 5 Jahren

BASTELN & KREATIV SEIN // SPASS & SPIELE // GOTT KENNENLERNEN. LECKER ESSEN // FREUNDSCHAFT BAUEN - AUCH MIT JESUS :)

Einfach mal vorbeikommen //

Krummacherstraße 24

Kontakt: Manuela Weingart

Telefon: 02045 / 81671

 


Englisch lernen durch Gottesdienste !!

Anglican Services in Essen

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English-Speaking Services held on 1st, 3rd and 5th Sunday at 18.00 pm. CVJM (3rd Floor), Hindenburgstr. 57, 45127 Essen. (near Cinemaxx)

 


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Natürlich freut sich das Verlagshaus am meisten wenn Sie weiterhin insbesondere christliche Titel aus seinem Sortiment bestellen aber die Erweiterung auf den säkularen Markt stellt zweifellos ein attraktives Argument dar.

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Auch für Interessierte ohne Internetanschluss übernehmen Kundige während der Gemeindeveranstaltungen gerne eine Bestellung im Internet. Wir bitten um Verständnis, dass in dem Falle Vorkasse erhoben wird.

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«Do. 14. Juni 2018» 

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«Gott macht all dies möglich»

Ernestine Shepherd, die älteste Bodybuilderin der Welt

Training ist der Schlüssel, um jung zu bleiben – dies sagt eine, die es wissen muss: Die gläubige Christin Ernestine Shepherd (81). Sie steht früh auf, joggt, hebt Gewichte. Danach nimmt sie ihre Arbeit auf: Als Fitnesstrainerin.

Bodybuilderin Ernestine Shepherd

Ernestine Shepherd (81) - die älteste Bodybuilderin der Welt.
Quelle: www.indiatimes.com

Im Leben von allen Menschen sollte das Training eine Schlüsselposition im Leben einnehmen, sagte Ernestine Shepherd laut der «Chicago Tribune» vor wenigen Tagen auf einem Gesundheitskongress. Dies gelte auch für Senioren.

Ein später Einstieg sei möglich, wie ihre eigene Biografie zeigt: Sie begann im Alter von 56 Jahren mit dem Fitness-Training – und heute, im Alter von 81 Jahren, ist sie fitter als viele in ihren Jugendjahren.

«Fühle mich besser als mit 40»

«Heute fühle ich mich besser als mit 40», schreibt Ernestine Shepherd auf ihrer Webseite. Und sie hält fest, dass man auch im fortgeschrittenen Alter nicht zum alten Eisen gehören würde. Sie gilt als Vorbild für viele ältere Frauen.

Mit Bodybuilding begonnen hatte Ernestine erst im Alter von 56 Jahren. Bereits im März 2010 in Rom wurde die heute 80-Jährige als älteste Bodybuilderin der Welt geehrt, die Aufnahme ins «Guinness Buch der Rekorde» erfolgte.

Etwas musste geschehen

Früher habe sie keine Work-outs gemacht und auch sonst keinen Sport getrieben. Das Umdenken erfolgte, als sie mit 56 Jahren mit ihrer Schwester Velvet gerade am Kleider Einkaufen war. Die beiden lachten sich beim Anprobieren aus. Da wusste sie, dass etwas geschehen musste.

Die beiden besuchten ein Fitnesscenter, um an ihren Körpern zu arbeiten. Kurz darauf verstarb ihre Schwester an einem Hirn- Aneurysma. Ernestine besuchte das Gym für eine Weile nicht mehr, doch nach ein paar Monaten sagte ihr jemand, dass Velvet sicher gewollt hätte, dass sie weitermacht. Und das überzeugte sie. Schritt für Schritt wurde sie nicht nur fitter, sondern sie bezeichnete sich mehr und mehr als glücklicher denn je zuvor.

Programm beginnt früh

Sie steht bereits am Morgen um vier Uhr auf, rennt bis zu zehn Meilen und trainiert danach mit Gewichten. Jahre später, 2007, erfolgte ihre erste Teilnahme an einem Natural-Bodybuilding-Event. Sie siegte und stach dabei Frauen aus, die um Jahrzehnte jünger waren.

Verletzt sei sie nie gewesen und auch mit Schmerzen habe sie nie zu kämpfen. Wichtig, so die Athletin, sei eine gute Ernährung und ein langsamer Einstieg in diesen Sport.

Zum Originalartikel auf Livenet.de

 


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Video-Input mit Debora Wälti-Bettler

»Von jetzt an sollst du nicht mehr Jakob heißen. Du hast schon mit Gott und mit Menschen gekämpft und immer gesiegt. Darum heißt du von jetzt an Israel.«
1.Mose 32,29

Lies die Bibelstelle im Kontext:
https://www.bibleserver.com/text/HFA/1.Mose32

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