Demnächst

27 Sep 2018;
16:30 - 18:00
Mädchentreff
28 Sep 2018;
09:00 - 12:00
Miniclub
28 Sep 2018;
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28 Sep 2018;
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Ökumen. Abendgebet
28 Sep 2018;
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HL
30 Sep 2018;
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Gottesdienst/Kindergottesd.
02 Okt 2018;
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Bibel gespräch
03 Okt 2018;
09:30 - 11:30
Frauenfrühstück
04 Okt 2018;
16:30 - 18:00
Mädchentreff

Ihr Weg zu uns...

Ihr Abfahrtsort:

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Kettwig Krummacherstr. 24 45219 Essen

Jesus spricht: Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

Evangelium des Johannes 10,9

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Die Diaschau zeigt eine Auswahl historischer Kettwiger Haustüren.

Bereitgestellt mit freundlicher Genehmigung von Jürgen Wagener | Kettwig

 

 Unsere Gemeinde stellt sich vor

 

Herzlich Willkommen auf den Webseiten der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Kettwig. Wir laden Sie ein, unsere Gemeinde online kennenzulernen. Wenn Sie mehr erfahren wollen, nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Oder noch besser, kommen Sie einfach mal vorbei. Wir würden uns freuen.

Ihre Manuela Weingart (Gemeindereferentin)

Gottesdienste (i.d.R. 10:00 Uhr)

Juli  01.07. J. Blunck/ mit Abendmahl | 08.07. M. Weingart | 15.07. H. Priebe | 22.07. D. Kuhl | 29.07. U. Schmidt/ gem. GD mit der FeG bei uns

August  05.08. F. Bodo/ mit Abendmahl | 12.08. J. Kailus | 19.08. D. Kuhl | 26.08. H. Priebe

September  02.09. M. Weingart/ FamilienGD zum Schulanfang | 09.09. M. Weingart/ mit Abendmahl | 16.09. M. Stracke | 23.09. H. - G. Simon | 30.09. M. Eversmann/ gem. GD mit der FeG im Steinweg

Israel war ein blinder Fleck

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«Dokumentarfilmer Georg Hafner»

«Israel war ein blinder Fleck»

Der Dokumentarfilmer Georg M. Hafner sympathisiert jahrelang mit Linksradikalen. Deren Antisemitismus und Israelhass blendet er dabei aus. Mitte der 1990er Jahre ändert sich seine Haltung zu Israel – durch eine Begegnung mit einer Holocaust-Überlebenden. Zum 70. Geburtstag ein Gespräch über Sinneswandel und angemessene Berichterstattung. Die Fragen stellte Daniel Frick

Georg M. Hafner

Warnt vor vorschnellen Urteilen über Israel: Der Dokumentarfilmer Georg M. Hafner

Georg M. Hafner, geboren am 3. Oktober 1947 in Heidelberg, arbeitete jahrelang für den Hessischen Rundfunk. Für seine Filme hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter die Buber-Rosenzweig-Medaille des Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit (DKR). 2012 befasste er sich in dem Dokumentarfilm „München 1970. Als der Terror zu uns kam“ mit palästinensischem und linkem Terrorismus. 2015 erschien das mit Esther Schapira verfasste Buch „Israel ist an allem Schuld. Warum der Judenstaat so gehasst wird“.

pro: Herr Hafner, jahrelang haben Sie linke Bewegungen gutgeheißen, auch wenn diese mit palästinensischen Terroristen zusammengearbeitet haben. Dabei kam Ihr Onkel, der ZDF-Reporter Rudolf Crisolli, 1970 bei einem palästinensischen Terroranschlag ums Leben. Wie erklärt sich die Haltung?

Georg Hafner: Ich ertappe mich dabei, dass ich in der Hinsicht völlig naiv war. Ich habe die Kommune 1, also die ehemalige politisch motivierte Wohngemeinschaft in Westberlin, verehrt, für mich war das Freiheit, frech, antibürgerlich. Aber ich habe mich nie gefragt, warum Leute wie Dieter Kunzelmann im Knast waren. Kunzelmann steckt immerhin hinter dem Anschlag auf ein jüdisches Gemeindehaus in Berlin am 9. November (!) 1969, ließ sich in palästinensischen Terrorcamps ausbilden, hetzte gegen Juden und Israel. Da war ich auf dem linken Auge völlig blind. Wie viele meiner Generation.

Wie kam der Sinneswandel?

Bei mir war es die Arbeit an der Dokumentation „Der Tod lebt weiter“ von 1998 über Kinder, die Auschwitz überlebt hatten, und ihre Familien. Ich begegnete damals zum ersten Mal persönlich einer Auschwitz-Überlebenden, einem Mengele-Zwilling. Als sie plötzlich vor mir saß und ich die Auschwitz-Nummer auf dem Arm sah – das war furchtbar. Nur mit Esther Schapira, meiner Kollegin und späteren Frau, hat sie gesprochen, auf Jiddisch. Ich fühlte mich in diesem Augenblick schuldig, mitverantwortlich für das, was meine Väter getan haben. Das hat bei mir einen tiefen Schnitt hinterlassen, sehr spät, aber nicht zu spät. Es hat einen Prozess angestoßen, der dann durch die Arbeit am Dokumentarfilm über den Kriegsverbrecher Alois Brunner vertieft wurde. Brunner war die rechte Hand Adolf Eichmanns, verantwortlich für den Tod von 120.000 Juden, und er saß bis zu seinem Tod vor wenigen Jahren unbehelligt in Syrien – auch weil er für den Bundesnachrichtendienst gearbeitet hat.

Israel war vorher nie auf dem Schirm?

Israel war ein blinder Fleck. Ich kannte die historischen Daten, ich wusste, warum es Israel gibt. Aber ich hatte keine Ahnung, was dort vor sich geht. Und mir ist nie den Sinn gekommen, dass mit der Haltung der politischen Linken zu Israel etwas falsch sein könnte. Auch wenn ich mich mit den Linken journalistisch befasst habe, habe ich leider nie danach gefragt, wie es sein kann, dass sich Menschen, die von sich glauben, mit der Nazivergangenheit der Eltern nichts zu tun zu haben, gegen den jüdischen Staat stellen.

Warum wird linker Antisemitismus bis heute kleingeredet?

Die Devise ist: Ich bin links, also kann ich kein Antisemit sein. Um es deutlich zu sagen: Ich habe große Sympathien dafür, dass sich Leute für unterdrückte Völker einsetzen. Das ist eine gute linke Tradition. Nur bei Israel wird vieles ausgeblendet. Keinen einzigen Krieg hat Israel selbst angezettelt, das Land hat sich oft in letzter Minute vor seiner Vernichtung gerettet. Nun wird vor allem von linken Bewegungen gefordert, Israel solle die besetzten Gebiete räumen, um des Friedens willen. Tut es das wie in Gaza, antwortet die Hamas mit Raketenbeschuss. Aber die linken Lippen bleiben geschlossen.

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News regional


EINE ZEITREISE ZU ZWEI SCHRÄGEN TYPEN

Kinderbibeltage in den Herbstferien

 

Zeitreise

Kinderbibeltage in den Herbstferien für 6 - 10-Jährige

Elia und Gideon

Eliah und Gideon (zwei Typen aus der Vergangenheit) haben was richtig Cooles mit Gott erlebt!

Wenn du zwischen 6 und 10 Jahre alt bist und die beiden kennenlernen willst, komm in den Herbstferien zu unseren Kinderbibeltagen!

Wann? 19.+20. Oktober 2018, 9-16 Uhr

Wo? Krummacherstraße 24

Anmeldung: telefonisch: 02054/81671

oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kosten: 10 EUR (für beide Tage)

Mittagessen und Getränke gibt es an Bord der EFG Kettwig.


Englisch lernen durch Gottesdienste !!

Anglican Services in Essen

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English-Speaking Services held on 1st, 3rd and 5th Sunday at 18.00 pm. CVJM (3rd Floor), Hindenburgstr. 57, 45127 Essen. (near Cinemaxx)

 


Shoppen und gleichzeitig mithelfen

So geht einkaufen heute !

Liebe Besucher unseres Webangebotes,

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Sie wollen ein gutes Buch kaufen oder verschenken? Das geht jetzt einfach mit ein paar Klicks. Sie wollen einen Kindergeburtstag mit Deko ausstatten oder ein Sachbuch fürs Studium anschaffen? Alles ist nun im Internet auch über unsere Seite möglich. Nun das ist nichts Aufregendes sondern für heute ganz normal, nicht normal ist allerdings, dass Sie die Gemeinde gleichzeitig finanziell unterstützen wenn sie den Weg über den Button oben rechts wählen. An dieser Stelle sollte der geneigte Leser mal genauer hinschauen, ganze 10% des Verkaufswertes werden dem Gemeinde-Onlinebüchertisch gutgeschrieben und damit der Gemeinde. Eine tolle Idee der Oncken-Verlagsbuchhandlung.

Natürlich freut sich das Verlagshaus am meisten wenn Sie weiterhin insbesondere christliche Titel aus seinem Sortiment bestellen aber die Erweiterung auf den säkularen Markt stellt zweifellos ein attraktives Argument dar.

Wichtig! Gehen Sie ausschließlich über den Button oben rechts.

Auch für Interessierte ohne Internetanschluss übernehmen Kundige während der Gemeindeveranstaltungen gerne eine Bestellung im Internet. Wir bitten um Verständnis, dass in dem Falle Vorkasse erhoben wird.

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Jede Woche donnerstags neue Nachrichten aus Israel

 

«Do. 20. September 2018» 

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«Michael W. Smith»

Gebrochen – im Kino und im persönlichen Leben

Michael W. Smith ist in den USA wieder auf der Kinoleinwand zu sehen, diesmal im Film «Beautifully Broken». In einem Interview berichtete er, wie er selbst völlig zerbrochen am Rand des Todes war und Gott ihn am Tiefpunkt begleitete und wieder herauszog.

Michael W. Smith

Michael W. Smith
Quelle: facebook
 
«Jeder hat Probleme im Leben, jeder Christ und jeder Nichtchrist, das kann man einfach nicht vermeiden», erklärte Michael W. Smith gegenüber The Christian Post. «Wir leben in einer gebrochenen Welt und das ist leider auch mein Problem mit vielen 'glaubensbasierten Filmen', die wirken, als seien sie hübsch in eine Schleife gewickelt. Man versteht nicht, was wirklich im Leben der Menschen abgeht; und genau das liebe ich an diesem Film!»

«Gott legte sich neben mich auf den Küchenboden»

Auch in seinem eigenen Leben habe er Gebrochenheit erlebt, so Smith im Interview. Dazu gehörte die starke Drogen- und Alkoholsucht in seiner Jugend. «Ich denke, dass ich damals fast gestorben wäre. Ich spielte in den späten 70er Jahren mit Feuer und hatte eine Nahtoderfahrung. Ich betete, dass Gott mich retten möge, weil ich wusste, dass ich sterben würde, wenn sich nichts änderte…»

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«Video» 

Leb dein volles Potential!

Video-Input mit Debora Wälti-Bettler

»Von jetzt an sollst du nicht mehr Jakob heißen. Du hast schon mit Gott und mit Menschen gekämpft und immer gesiegt. Darum heißt du von jetzt an Israel.«
1.Mose 32,29

Lies die Bibelstelle im Kontext:
https://www.bibleserver.com/text/HFA/1.Mose32

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Erklärvideo: Was ist die UNRWA?

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Die unglaubliche Geschichte:

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