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"Warum feiern Sie Pfingsten?"

„Jeder von uns hört die großen Taten Gottes in seiner eigenen Sprache.“ Apg 2, 11b

Pentecoste Giotto Padua
Gemeinfrei, Giotto di Bondone (um 1305)
Sehr geehrte Besucher unseres Webportals,
stellen Sie sich vor, Sie führten im Mai oder Juni an einem der Kettwiger Markttage eine Befragung durch: Warum feiern Sie Pfingsten? Wenn Sie nicht zufällig auf einen Christen treffen, werden Sie ratlosem Schweigen begegnen. Im griechischen heißt Pfingsten pentäkostä, das bedeutet Fünfzigster. 50 Tage nach dem Passahfest wird das jüdische Fest Schawuot gefeiert, ein Fest am Ende der Getreideernte.

Erfüllung
50 Tage nach der Auferstehung Jesu ereigneten sich an Schawuot ungewöhnliche Dinge. Wie in jedem Jahr waren Juden aus der Diaspora nach Jerusalem gereist, um dort ihr zweitgrößtes Fest zu feiern. Der Schreiber der Apostelgeschichte, Lukas, beginnt seinen Bericht über das Geschehen mit der Formulierung: Während der Tag des Pfingstfestes voll wurde. Eine andere Übersetzung lautet: Als der Tag des Pfingstfestes im Begriff war, sich zu erfüllen. Damit weist Lukas darauf hin: Am Ende dieses Festes geschieht etwas, was Gott seit Jahrhunderten vorgesehen hat und sich nun an diesem Fest erfüllt. Durch den Propheten Joel hatte Gott schon sagen lassen: „Danach wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch.“ Die Jünger Jesu werden mit dem Heiligen Geist Gottes beschenkt; sie beginnen laut von Gottes großen Taten zu reden. Die Juden, egal ob sie aus Afrika, Asien oder Europa angereist waren, konnten staunend verstehen, was die Jünger redeten. Gottes Geist ermöglichte es, dass sprachliche Barrieren überwunden wurden.

Die Taten Gottes
Es gab nur ein Thema: Die großen Taten Gottes in der Vergangenheit des Volkes Israel - und vor allem in der jüngsten Zeit. Die Jünger sprachen von Jesus, bezeugten, dass Jesus der erwartete Messias ist, dass Jesus für die Schuld aller Menschen gestorben und am 3. Tag nach seiner Kreuzigung wieder aus den Toten auferstand. Nach der Predigt des Petrus äußerte eine große Zahl der Zuhörer das Verlangen, an Jesus als ihren Messias zu glauben. Viele der aus aller Welt Angereisten kehrten nach dem Fest als Juden Christen – heute würden wir sagen als Messianische Juden - in ihre Heimat zurück und reichten selber die großen Taten Gottes weiter. Auch uns in Deutschland hat die gute Nachricht von den großen Taten Gottes erreicht; auch hier erzählen Christen immer wieder von Jesus, dem Messias. Gerade in unserer Zeit und in unserer westlichen Welt bleibt Pfingsten hochaktuell. Flüchtlinge kommen aus anderen Kulturkreisen und mit fremden Sprachen zu uns. Gottes Geist ist prädestiniert, in die Flüchtlingsproblematik hineinzuwirken. Gottes Heiliger Geist kann auch heute noch jede Barriere überwinden. Ich wünsche uns ein vom Geist Gottes erfülltes Pfingstfest!
HP

 

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