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Sänger Jonas Monar

 

Sänger Jonas Monar

«Unglaublich, welch guten Ruf die christliche Musikszene geniesst»

Der Pop-Newcomer Jonas Monar liebt christliche Musik. Im pro-Interview berichtet er, warum er trotzdem keine macht, spricht über seinen eintätowierten Psalm und über Liebeskummer.

 
Jonas Monar Quelle: Facebook

pro: Ihr Debütalbum «Alle guten Dinge» erschien am 18. August. Inwiefern haben Sie Ihren christlichen Glauben in die Texte einfliessen lassen?

Jonar Monar: Ich habe keinen explizit christlichen Song eingebaut. Das ist auch ganz bewusst so: Ich versuche mich erst einmal musikalisch zu finden. Ich schreibe über Dinge, die mir oder Menschen aus meinem Umfeld widerfahren. Ob das dann christlich ist oder nicht, darauf achte ich nicht bewusst. Das wird auch so bleiben.

Im Titelsong des Albums heisst es: «Mit dir passieren alle guten Dinge.» Was sind diese guten Dinge im Leben für Sie?

Liebe, Freundschaft und Vertrauen sind wahnsinnig wichtig. Eine gute Zeit haben und lachen auch. Das sorgt dafür, dass man mit viel Energie durch den Tag kommen kann. Ausserdem geniesse ich Sport und Musik sehr. Ich habe unglaublich viele gute Dinge in meinem Leben, für die ich dankbar bin.

Inwiefern haben Ihre Eltern Ihren Glauben geprägt?

Meine drei Brüder und ich sind sehr christlich erzogen worden. Wir waren anfangs in der Evangelisch­methodistischen Kirche in Wetzlar. Später sind wir in die Landeskirche gegangen. Der beste Freund meines Vaters ist der Pfarrer.

Was ist Ihnen an der Religion wichtig?

Ich bin überzeugter Christ. Das ist ein ganz wichtiger Eckpfeiler und die Basis meines Lebens. Es ist der Grund, warum ich so bin, wie ich bin. Ich glaube schon, dass es so sein soll, was ich gerade mache, und dass es ein Weg ist, der von Gott vorgegeben ist. Ich schöpfe daraus eine Menge Kraft.

Spiegelt sich das auch in Ihren Tätowierungen wider?

Ich habe insgesamt drei Tattoos. Auf der Hand habe ich ein Kreuz. Ich verstecke das nicht. Und wenn mich jemand fragt, erzähle ich auch gerne davon. Dann habe ich drei Ringe, die für meine Brüder stehen. Auf dem Arm habe ich noch den Psalmvers 34,19: «Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind.» Der hat mir mal über einen krassen Herzschmerz hinweggeholfen. Das nächste Tattoo wird ein ziemlich grosser Löwe, der für Mut steht. In die Löwenmähne ragt dann der besagte Psalm.

Wie stehen Sie zu moderner christlicher Musik?

Ich finde die super. Das ist hochklassige Musik. Übergreifend in der Musikszene lobt jeder die christlichen Musiker als die besten. Es ist unglaublich, was für einen guten Ruf die christliche Musikszene geniesst. Gerade die australische Lobpreisband «Hillsong» liebe ich. Ich habe selbst eine Zeit lang eine christliche Lobpreisband gecoacht.

Aber Sie machen nicht selbst christliche Musik?

Ich möchte mit meiner Musik nicht missionieren. Ganz bewusst bin ich nicht in der christlichen Musikszene verortet. Ich versuche erst einmal selbst, als Musiker in der deutschsprachigen Popszene Fuss zu fassen. Ich finde es schade, dass die christliche und die säkulare Musikszene nichts miteinander zu tun haben. So machen Christen für Christen Musik und die anderen bekommen nichts davon mit.

Warum ist das so?

Das Schwierige in der christlichen Musikszene ist, dass man, sobald man als Künstler Fuss gefasst hat, ganz viel innerhalb der christlichen Szene gebucht wird. So kommt man gar nicht mehr an ein anderes Publikum. Das ist doch widersprüchlich. Wenn man sich als christliche Band bezeichnet, muss man doch auch Menschen erreichen, die keine Christen sind.

Zum Thema:
Christliche Werte bei «Sat1»: Sänger Thomas Enns in Talk-Show über Treue und bedingungslose Liebe
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Frage der Definition: Ab wann ist Musik «christlich»?

Datum: 25.08.2017
Autor: Michael Müller
Quelle: Christliches Medienmagazin pro | www.pro-medienmagazin.de

Gebet mit Auswirkungen

 

Gebet mit Auswirkungen

«Wie Latino-Gemeinden ein unerreichtes Volk Afghanistans erreichten»

Vor etwas mehr als drei Jahren begann das US-Zentrum für Weltmission damit, Tausende Gemeinden in Lateinamerika zum Gebet zu motivieren. Im Zentrum stand ein unerreichtes Volk in Afghanistan. Doch was ein christlicher Radiodienst im Nahen Osten als Antwort auf die Gebete erlebte, ist fast unglaublich.

anbetende Menschen in Gemeinde

Anbetung in Gemeinde
Quelle: Lighstock

Konkret ging es um Gebet für die Paschtunen, eine der grössten, am wenigsten erreichten Volksgruppen der Welt. Es gibt über 30 Millionen Paschtunen und sie leben in Afghanistan. Doch hat solches Gebet überhaupt Auswirkungen? Und wie kann man diese messen? «Wenn ihr euch fragt, ob Gebet tatsächlich eine Auswirkung hat, dann können wir euch in diesem speziellen Fall den Beweis dafür liefern», sagt David Taylor vom US-Zentrum für Weltmission.

Plötzlich Tausende Rückmeldungen

Ein christlicher Radiodienst überträgt schon seit Jahren Sendungen für die Paschtunen und erhielt dabei etwa 60 Rückmeldungen monatlich auf ihr Programm. «Als Tausende Gemeinden in Lateinamerika für die Paschtunen zu beten begannen, erhielt dieser Radiosender plötzlich Hunderte und schliesslich Tausende Rückmeldungen im Monat», berichtet Taylor. «Wie in der biblischen Geschichte von den Jüngern, deren Netze all die Fische nicht mehr tragen konnten, bittet dieser Dienst nun andere um Hilfe, um das unerwartete Interesse am Evangelium aufzufangen.

Weil er andere segnete: Von HIV geheilt

Einige der Kirchen, die für die Paschtunen beten, befinden sich in El Salvador. In einer dieser salvadorianischen Gemeinden lag ein Mann im Sterben, weil er an AIDS erkrankt war. «Er beschloss, zu den Gebetstreffen am Mittwoch zu kommen, die sich auf die Paschtunen konzentrierten», erzählt Taylor. «Während er für sie betete, spürte er, wie der Heilige Geist auf ihn kam und sich in seinem Körper bewegte. Er hatte das Gefühl, dass er geheilt würde. Am nächsten Tag ging er zum Arzt, um sein Blut testen zu lassen. Als die Schwester mit den Resultaten zurückkam, strahlte sie. Sein Blut war vollkommen frei vom HI-Virus.»

Taylor sieht darin eine wertvolle Lektion für Glaubende. «Wenn wir die Nationen segnen, dann segnet uns Gott im Gegenzug. Dies ist das Prinzip, das wir in Psalm 67 finden: 'Es sollen dich preisen die Völker, Gott; es sollen dich preisen die Völker alle. Die Erde gibt ihren Ertrag; Gott, unser Gott, wird uns segnen.'»

Zum Thema:
«Tag der Unerreichten»: Rick Warren und Co. wollen zwei Milliarden Menschen erreichen
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Die Macht des Gebets: Eine Pastorentochter auf Abwegen – und wie sie zurückfand
Datum: 26.06.2017
Quelle: Joel-News

Warum feiern Sie Pfingsten?

 

"Warum feiern Sie Pfingsten?"

„Jeder von uns hört die großen Taten Gottes in seiner eigenen Sprache.“ Apg 2, 11b

Pentecoste Giotto Padua
Gemeinfrei, Giotto di Bondone (um 1305)
Sehr geehrte Besucher unseres Webportals,
stellen Sie sich vor, Sie führten im Mai oder Juni an einem der Kettwiger Markttage eine Befragung durch: Warum feiern Sie Pfingsten? Wenn Sie nicht zufällig auf einen Christen treffen, werden Sie ratlosem Schweigen begegnen. Im griechischen heißt Pfingsten pentäkostä, das bedeutet Fünfzigster. 50 Tage nach dem Passahfest wird das jüdische Fest Schawuot gefeiert, ein Fest am Ende der Getreideernte.

Erfüllung
50 Tage nach der Auferstehung Jesu ereigneten sich an Schawuot ungewöhnliche Dinge. Wie in jedem Jahr waren Juden aus der Diaspora nach Jerusalem gereist, um dort ihr zweitgrößtes Fest zu feiern. Der Schreiber der Apostelgeschichte, Lukas, beginnt seinen Bericht über das Geschehen mit der Formulierung: Während der Tag des Pfingstfestes voll wurde. Eine andere Übersetzung lautet: Als der Tag des Pfingstfestes im Begriff war, sich zu erfüllen. Damit weist Lukas darauf hin: Am Ende dieses Festes geschieht etwas, was Gott seit Jahrhunderten vorgesehen hat und sich nun an diesem Fest erfüllt. Durch den Propheten Joel hatte Gott schon sagen lassen: „Danach wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch.“ Die Jünger Jesu werden mit dem Heiligen Geist Gottes beschenkt; sie beginnen laut von Gottes großen Taten zu reden. Die Juden, egal ob sie aus Afrika, Asien oder Europa angereist waren, konnten staunend verstehen, was die Jünger redeten. Gottes Geist ermöglichte es, dass sprachliche Barrieren überwunden wurden.

Die Taten Gottes
Es gab nur ein Thema: Die großen Taten Gottes in der Vergangenheit des Volkes Israel - und vor allem in der jüngsten Zeit. Die Jünger sprachen von Jesus, bezeugten, dass Jesus der erwartete Messias ist, dass Jesus für die Schuld aller Menschen gestorben und am 3. Tag nach seiner Kreuzigung wieder aus den Toten auferstand. Nach der Predigt des Petrus äußerte eine große Zahl der Zuhörer das Verlangen, an Jesus als ihren Messias zu glauben. Viele der aus aller Welt Angereisten kehrten nach dem Fest als Juden Christen – heute würden wir sagen als Messianische Juden - in ihre Heimat zurück und reichten selber die großen Taten Gottes weiter. Auch uns in Deutschland hat die gute Nachricht von den großen Taten Gottes erreicht; auch hier erzählen Christen immer wieder von Jesus, dem Messias. Gerade in unserer Zeit und in unserer westlichen Welt bleibt Pfingsten hochaktuell. Flüchtlinge kommen aus anderen Kulturkreisen und mit fremden Sprachen zu uns. Gottes Geist ist prädestiniert, in die Flüchtlingsproblematik hineinzuwirken. Gottes Heiliger Geist kann auch heute noch jede Barriere überwinden. Ich wünsche uns ein vom Geist Gottes erfülltes Pfingstfest!
HP

 

Von Christen aufgebaut

 

 

Von Christen aufgebaut

«Auf den WM-Baustellen in Katar kommen Menschen zum Glauben»

In exakt 2017 Tagen soll das Eröffnungsspiel zur Fussball-WM in Katar angepfiffen werden. Die Stadien im streng islamischen Land werden zu beachtlichen Teilen von Christen aus Südostasien errichtet. Viele kamen, weil sie im Emirat mehr Geld verdienen – und fanden durch Arbeitskollegen zum König aller Könige.

WM Baustelle Katar

WM-Baustelle Katar Quelle: youtube

Kein Witz: Ab heute, 14. Mai 2017, dauert es exakt 2017 Tage bis zum sachgemässen Anpfiff zur 22. Fussball-Weltmeisterschaft am 21. November 2022 im Emirat Katar. Anders gesagt: noch 2017mal schlafen bis zur WM in 1001 Nacht.

«Open Doors» besuchte christliche Hilfskräfte, welche die Stadien im Wüsten-Emirat hochziehen und moderne, märchenhafte Fantasiebauten aus dem Boden stampfen. Neben dem harten Tagwerk teilen sie ihren Glauben mit ihren Kollegen.
Menschen finden im Emirat Jesus

Um diese Bauvorhaben zu realisieren, arbeiten seit Jahren tausende von ausländischen Arbeitern auf den Schauplätzen, die in fünfeinhalb Jahren im Brennpunkt der internationalen Öffentlichkeit stehen. Die Bedingungen für die Gastarbeiter im Emirat scheinen sich in den letzten Jahren deutlich verbessert zu haben. Sei es betreffend der Sicherheit auf den Baustellen wie auch betreffend «Rekrutierungsgebühren». Viele dieser Arbeiter kommen aus Afrika und Asien und sind Christen.

Andere Religionen als der Islam sind in Katar streng reglementiert, ein paar offizielle Kirchen existieren. Öffentlich darf der Glaube nicht gelebt werden, Evangelisation ist unter Strafe verboten. Dennoch finden mehr und mehr Menschen im Emirat zu Christus. «Viele geben zu, dass sie nach Katar gekommen sind, um hier mehr Geld zu verdienen als in der Heimat. Doch Gott hatte noch einen viel grösseren Plan mit ihnen», heisst es in einem Video von «Open Doors». «Sie sind dem Herrn der Herren begegnet, der sie nicht nur mit einem besseren Leben beschenkt, sondern mit ewigem Leben.»
«Dagegen gibt es kein Gesetz»

Im Industrieviertel, wo die Arbeiter leben, die an den glanzvollen Bauwerken mitwirken, finden verschiedentlich christliche Treffen statt, zum Beispiel Bibelkreise auf Hausdächern. Unter den Teilnehmern aus dem fernen asiatischen Raum sind auch Menschen, die kurz zuvor noch Buddhisten oder Muslime waren.

Auf die Frage, wie das möglich ist, da evangelisieren doch verboten sei, antwortet ein Gruppenleiter: «Wir können nicht mit der Bibel in der Hand auf die Leute zugehen. Aber das ist auch gar nicht nötig, sie kommen zu uns. Ich habe viele Gespräche über den Glauben. Meine Kollegen hören nicht auf, Fragen zu stellen. Ich muss ihnen nur antworten – dagegen gibt es kein Gesetz.»

Zum Thema:
Nach sieben Jahren Gebet: Erste evangelische Kirche wird in Katar gebaut
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Auf der Arabischen Halbinsel: Lebendige Migrantenkirchen in den Golfstaaten
Datum: 14.05.2017
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / Open Doors / NZZ

 

Norris über Jesus

 

Norris über Jesus

«Nicht meine Tränen, sondern Jesu Blut heilt»

Sprüche über den Actionhelden Chuck Norris (77) gibt es zuhauf, die sogenannten «Chuck-Norris-Facts». Während diese Wendungen von anderen geäussert werden, liefert auch Norris selbst starke Worte – über Jesus.

Abbildung Chuck Norris

Chuck Norris Quelle: Facebook

In seinen Action-Streifen und -Serien wie «Missing in Action» oder «Walker, Texas Ranger» zeigte sich Chuck Norris dermassen unbesiegbar (er war auch fern der Leinwand der erste westliche Mann, der in Taekwondo den 8. Dan erreichte), dass seine Fans die «Chuck-Norris-Facts» entwickelten. Laut diesen trifft Chuck Norris elf von zehn Zielen, er hat zweimal bis Unendlich gezählt und er macht keine Liegestütze – sondern die Erde weicht ihm aus. Auch hat er demnach das Spital aufgebaut, in dem er geboren wurde, zudem soll der Tod eine Nah-Chuck-Norris-Erfahrung gemacht haben...

Markige Sprüche, die andere über ihn gemacht haben. Chuck Norris selbst nutzt oft die Gelegenheit, um über einen anderen gross und gut zu reden: seinen persönlichen Held Jesus Christus.

Held mit innerer Leere

«Ich gab mein Leben Jesus, als ich zwölf Jahre alt war. In diesem Alter liess ich mich taufen.» In der Unterhaltungsindustrie habe er dann aber den Blick «auf das, was wirklich wichtig ist, verloren». Immer sei er wütend gewesen und habe eine riesige Leere in seinem Inneren gespürt. «Nichts machte mich glücklich.»

Chuck Norris

Dann heiratete er eine gottesfürchtige Frau, die am Morgen stets in der Bibel las. Nach einer Weile fragte sie: «Willst du, dass ich dir vorlese?» Und so las sie jeden Morgen daraus vor. «Nach einiger Zeit sagte ich: 'Nun lass mich mal lesen.' Und so begann ich, ihr vorzulesen. Dann kam der Moment, in dem es war, als würde der Herr sagen: 'Chuck, es ist Zeit, heimzukommen. Es ist nun lang genug her.'» Chuck kehrte um. «Und mein Herz war wieder erfüllt.»

«Gott hat einen Plan für dich»

Der Glaube seiner Mutter habe ihn beindruckt. «Sie liebte Jesus von ganzem Herzen und sie stellte sicher, dass wir das verstehen. Sie beeinflusste mich spirituell und gab mir einen Verantwortungssinn für mein Leben als Erwachsener.» Stets habe sie ihm gesagt, dass Gott einen Plan für ihn habe.

Er erkenne vieles, wenn er jungen Schauspielern in die Augen schaue. «Sie versuchen, glücklich zu sein, doch man kann sehen, dass sie es nicht sind. Man sieht, wie sie Partys machen und versuchen, die Leere zu füllen, so wie ich früher auch. Sie versuchen es mit Drogen, Alkohol und alldem, das nicht erfüllt, bis man wirklich zum Glauben findet. Bei den Schauspielern, die an Jesus glauben, sieht man das in ihren Gesichtern.» Er empfehle allen, es mit dem Glauben zu probieren.
«Nicht meine Tränen, sondern Jesu Blut heilt»

Laut einem «Chuck-Norris-Fact» können Chucks Tränen Krebs heilen, allerdings weint Norris nie. In einem Interview ging er aber auf diesen Internet-Witz ein: «Es gab einen Mann, dessen Tränen Krebs und jegliche Krankheit heilen können – sein Blut hat es getan. Sein Name ist Jesus, nicht Chuck Norris. Wenn deine Seele Heilung braucht, brauchst du nicht Chuck Norris' Tränen, sondern das Blut von Jesus.»

Norris betont, dass er nicht die Charaktere ist, die er spielt. «Und selbst die taffsten Charaktere, die ich gespielt habe, sind nicht zu vergleichen mit der wahren Kraft des Universums.»

Zum Thema:
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Facebook: «Nur Chuck Norris kann sehen, wer auf deinem Profil war»
Datum: 07.04.2017
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / Christian Today / CBN / WorldNetDaily / BaptistPress

Osterfrühstück gefällig?

Osterfrühstück gefällig?

Am nächsten Sonntag den 16. April 2017 um 9.00 Uhr

ist es wieder so weit, die Gemeinde in der Krummacherstraße lädt ein zum Osterfrühstück.

Anschließend Familiengottesdienst (10:00 Uhr) zu dem auch jeder herzlich eingeladen ist.

Die Gemeinde freut sich auf Ihr Erscheinen.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an:

Gemeinde-Diakonin Manuela Weingart Tel: 02054/81671

Das Osterbuffet

Das Osterbuffet

Klare Worte

 

Klare Worte

«Orthodoxie verurteilt Gender-Ideologie»

Bei den orthodoxen Christen stand die Genderfrage bisher hinter anderen heissen Eisen wie Homosexualität, Abtreibung oder «Sterbehilfe» zurück. Das hat sich nun geändert.

 

In Griechenland haben jetzt Weisungen des Bildungsministeriums für Gender-Unterricht an höheren Schulen die Kirche zu einer dezidierten Stellungnahme veranlasst. Besonders ein Rundschreiben der Schulbehörde über «Biologisches und sozial erworbenes Geschlecht, Überwindung der geschlechtlichen Stereotypen und den Kampf gegen Homo- und Transophobie» haben helle Empörung bei Eltern, Seelsorgern und in breiten Kreisen der griechischen Lehrerschaft ausgelöst.

Ausfluss der «Homo- und Transsexuellenlobby» sowie des Konstruktivismus

Das in der Orthodoxie richtungweisende Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel veröffentliche Mitte März über das Athener Kirchenportal «amen.gr» eine ausführliche Erklärung des Jugendpsychologen und Erzpriesters Vassileios Thermos unter dem Titel «Einige Gedanken zu Geschlecht, Eltern, Kirche». Er macht darin für die «Gender-Propaganda» immer aggressivere und einflussreichere Homo- und Transsexuellenlobbys sowie in akademischen Kreisen das Vordringen des «Konstruktionismus» verantwortlich: Dieser betrachtet die sexuellen und andere Persönlichkeitskompenenten als sozial erworbene bzw. aufgedrängte Neigungen und Verhaltensweisen. Es gehöre daher zu den Menschenrechten, das eigene Geschlecht frei zu bestimmen bzw. es auch beliebig oft zu wechseln, auch ohne dass damit äussere Geschlechtsveränderungen verbunden sind.

Eine der schlimmsten Irrlehren der Geschichte

Dagegen müsse nun klar gesagt werden, dass es sich dabei um eine der schlimmsten Irrlehren der Geschichte mit katastrophalen Folgen für Familie und Gesellschaft handle. Tatsächlich «zwischengeschlechtliche» Menschen bildeten eine verschwindende Minderheit, was statistisch trotz Dunkelziffern klar erwiesen sei. Bei ihnen seien Geschlechtsveränderungen aus orthodoxer Sicht nach gründlicher Prüfung und vorhandenen physiologischen Voraussetzungen durchaus zulässig. Bei allem, was darüber hinausgehe, handle es sich um eine geradezu teuflische Verkehrung der göttlichen Schöpfungsordnung.

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Datum: 18.03.2017
Autor: Heinz Gstrein / Fritz Imhof
Quelle: Livenet

Kairo von Christen reinigen

 

Kairo von Christen reinigen

«Ägypten: Christen sind «Lieblingsbeute» des ISIS»

Der Terror der radikalen Organisation ISIS in Ägypten nimmt zu. Nachdem vor drei Tagen ein Video erschien, das dazu aufrief, «Kairo von Christen zu reinigen», wurde jetzt ein Mann in seinem Haus erschossen und sein Sohn darin verbrannt.

Lobpreisgottesdienst in Kairo

Koptische Christen in Kairo
Quelle: Youtube
Saad Hanna (65) und sein Sohn Medhat (45) wurden in El-Arish (Nordsinai) in der neuesten Welle von Gewalt der ISIS in Ägypten ermordet. «Drei maskierte Männer klopften an die Tür der Christen, und Medhat öffnete die Tür», berichtete Pater Youssef Sobhy von der koptisch-orthodoxen Kirche in El-Arish. «Sie schossen seinem alten Vater Saad Hanna in den Kopf und verbrannten dann das Haus.»

«Tötet die Kuffar»

In ihren neuesten Ankündigungen forderte die Terrorgruppe auf, mehr Christen in Ägypten zu töten. Ein Video, das Anfang Woche veröffentlicht wurde, kündigte an, Kairo solle «von Christen gereinigt werden». Verschiedene Terrorgruppen in Ägypten haben sich mit dem Aufruf solidarisiert, «die Kuffar (Ungläubigen) zu töten».

Das Video zeigte auch das neueste Statement des Terroristen mit Namen Abu Abdallah al-Masri, der für das Bombenattentat in einer Kirche in Kairo im Dezember verantwortlich gemacht wird, bei dem 28 Menschen ums Leben kamen und 40 verwundet wurden (Livenet berichtete). Die meisten der Opfer waren Frauen und Kinder. ISIS hatte bereits kurz nach dem Attentat Verantwortung für die Gräueltat übernommen und nannte sie eine «Märtyrer-Operation», bestimmt für «Ungläubige» und «Abgefallene». Abdullah al-Masri nannte die Christen im neuesten Video die «Lieblingsbeute» der ISIS-Terroristen.

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Datum: 25.02.2017
Autor: Reinhold Scharnowski
Quelle: Livenet / Christian Today

Arzt und Atheist

 

Arzt und Atheist

«Auf der Suche nach Gegenargumenten wurde er neugierig»

Eigentlich wollte er nur zeigen, dass seine christlichen Nachbarn Heuchler sind. Doch als Dr. Greg Lehman begann, über die Fakten der Bibel zu recherchieren, merkte er: Dies muss die Wahrheit sein. Die seltsame Frage eines Patienten brachte alles auf den Punkt…

YouVersion Bibelleser

Ein Mann liest die Bibel mit YouVersion
Quelle: YouVersion
Das Leben von Dr. Greg Lehman ist der Traum vieler Menschen: Er hat eine erfolgreiche Arztpraxis, eine liebevolle Frau, zwei Kinder, wohnt in einer Villa, fährt schicke Autos und hat genug Geld, um sich jegliche Wünsche zu erfüllen. Und doch, tief innen ist der Atheist frustriert und verärgert, weil ihm etwas fehlt: Zufriedenheit. «Ich ging von einer Sache zur nächsten: Ich kaufte ein neues Auto, wenn das seinen Reiz verloren hatte, dann kaufte ich mir neue Kleidung, oder ich plante eine Reise. Ich nahm auch unterschiedliche Hobbies auf, lief Triathlons und wurde zum Weinexperten.»

Doch die innere Leere bleibt. «Es ist eine Mischung aus Traurigkeit und Leere. Aber gleichzeitig bist du wütend und frustriert, weil du denkst: 'Was ist los mit mir? Warum fühle ich mich trotz allem nicht erfüllt? Warum habe ich nicht das Gefühl, dass ich endlich das erreicht habe, wofür ich mein ganzes Leben gearbeitet habe?'»

Arrogant und explosiv

Doch diese im Inneren nagenden Fragen zuzugeben, steht für den erfolgreichen Arzt ausser Frage. Er setzt eine Maske auf und lässt den Frust und den Ärger vielmehr an seiner Familie aus. «Er war an sich ein guter Mann, aber er wurde schnell wütend», erinnert sich seine Frau Ruth. «Er war arrogant und dachte, dass er immer Recht hat.»

Seine Arroganz scheint auch die Nachbarn zu stören, Christen, die ihm – so empfindet er – die kalte Schulter zeigen. Das regt ihn noch mehr auf: Wieso leben diese Heuchler nicht das, was sie predigen? Das will er seinen Nachbarn irgendwie so richtig unter die Nase reiben. Doch dafür muss er handfeste Beweise haben – und so beginnt der Arzt, die Bibel zu lesen, einfach, um die Stellen zu finden, welche die Nachbarn nicht erfüllen und sie damit fertig zu machen.

Auf der Suche nach Wahrheit

Doch etwas Unerwartetes geschieht: Als er liest, dass Jesus Gott ist und Mensch wurde, ist er verblüfft. «Ich merkte, dass wenn das wirklich geschehen wäre, dann wäre es das wichtigste Ereignis der gesamten Geschichte! Ich vergass meine Nachbarn komplett und las weiter, um zu erfahren, ob das wirklich so passiert war.» 

Seine Frau Ruth hat währenddessen über andere Wege zum Glauben an Jesus Christus gefunden. Sie betet für ihren Mann, wünscht sich, dass auch er zum Glauben kommt. «Aber irgendwann gab ich einfach auf und betete nur noch: 'Gott, du musst irgendetwas tun!'»

Wochenlang liest und recherchiert Greg Lehman weiter, bis er an einen entscheidenden Punkt kommt: Er merkt, dass sich das Christentum um die Auferstehung dreht. Als Arzt versucht er, eine natürliche Erklärung für diese zu finden. Er studiert eine Theorie nach der anderen, die die Auferstehung widerlegt, bis er plötzlich feststellt: «Keine der Theorien war glaubwürdig. Das einzige, was wirklich Sinn machte und mit den historischen Fakten und den römischen Wächtern am Grab übereinstimmte, war, dass das Grab leer war und dass er wirklich auferstanden ist.»
Weiter auf Livenet.de
Quelle: Livenet.de

Jahreslosung 2017

Jahreslosung 2017

Gott hält sein Wort, er verspricht ein neues Herz und jeder der will kann es bekommen.

Jahreslosung 2017

    Bildnachweis: Verlag am Birnbach

Ein neues Herz Hesekiel 36,26. Unser Herz ist anatomisch das Zentrum unseres Seins, hört es auf zu schlagen tritt der Tod fast unmittelbar ein. Das Herz ist deshalb das wichtigste Organ und hält alle Lebensfunktionen aufrecht, alle anderen Organe sind angewiesen auf die Versorgung durch das Herz. Im Sprachgebrauch gehört das Herz aber auch zu den festen Idiomen unseres geistigen Seins. So hat das Herz nicht nur eine physikalisch anatomische Bedeutung, sondern auch eine psychisch geistige oder geistliche. In unserer Kultur ist das Herz nicht nur Sitz des biologischen Lebens, sondern auch Sitz unseres geistlichen Lebens.
Jesus sagt in Matthäus 15, 18 und 19: Was aber zum Munde herausgeht, das kommt aus dem Herzen, und das verunreinigt den Menschen. Denn aus dem Herzen kommen arge Gedanken: Mord, Ehebruch, Hurerei, Dieberei, falsch Zeugnis, Lästerung.
Jesus war oft im Streitgespräch mit den Menschen, dabei stellte es sich heraus, dass er die Menschen sehr gut durchschaute und ihnen half Gedankenfehler aufzudecken. Er brachte es auf den Punkt, aus dem Herzen kommen… Aus dem Herzen? Also von unserem Innersten, von unserem eigentlichen Sein? Daher kommt unser Elend? Das Hört der Mensch nicht gerne. Denn trotz unserer guten Erziehung, die ja in vielen Fällen durchaus vorhanden ist, sollen wir behandlungsbedürftig sein. Was für eine Anmaßung! Ein Skandal! Die damaligen Pharisäer (heute Gutmenschen) hatten nichts zu verbergen. Sie waren die Elite, die moralische Instanz schlechthin.
Und dennoch gelang nichts unter ihren Händen. Es hatte sich sogar Korruption in den Gottesdienstablauf eingeschlichen. Regelmäßiger Betrug an den Gläubigen beim Verkauf von Opfertieren.
Jesus mahnte ein neues Herz an.
Dies erklärte er dem Nikodemus, einem oberen der Pharisäer. Ohne zu weit ins Detail zu gehen weiß der Mensch auch heute, dass etwas nicht stimmt. Zuviel Streit und Ärger, zu viele Kriege, zu viele Enttäuschungen, zu viele…, die ganze Welt liegt im Argen.
Ein neues Herz und einen neuen Geist will Gott uns schenken. Das bedeutet noch einmal neu anfangen. Sünden abladen und ein neues Herz bekommen, das mit Gott verbunden ist. Der Glaube an den Sohn Gottes verspricht dies, neu werden von innen. Der Autor hat es selbst erlebt und weiß Gott lügt nicht.
GO

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