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Wir starten den Jungentreff

Wir starten den Jungentreff

 Schiffsteile schematisch dargestellt

Bild Robert Blazek, Slovakia, gemeinfrei

Hey, komm doch mal rüber. Bist du zwischen 8 und 13 Jahre, dann bist du hier richtig.

Jungen in deinem Alter wollen die Welt entdecken und wir, Martin und Manuela, helfen dir dabei.

Im Innenteil mehr dazu.

Zum Ewigkeitssonntag


«Zum Ewigkeitssonntag»

«Ewigkeit im Herzen: Mehr als nur tröstende Worte»

Caspar David Friedrich-Kreuz an der Ostsee (wikipedia gemeinfrei)

Caspar David Friedrich-Kreuz an der Ostsee
(Wikipedia gemeinfrei)

Im ach so grauen November ist die Zeit, an Tod und Ewigkeit zu denken. Am 26. November, am Ewigkeitssonntag, wird an die Verstorbenen gedacht.

So schreibt Paulus an die Gemeinde in Korinth: «Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes. Er tröstet uns in all unserer Bedrängnis.» (2.Korinther, Kapitel 1, Verse 3-4) Echten Trost brauchen Menschen immer. Ob der Säugling, der schreit, oder der Sterbende, der froh ist um die Hand, die er halten kann. Erst recht brauchen wir Trost beim Verlust eines lieben Menschen. Es ist gut, dann nicht allein zu sein. Oft können wir nicht viel mehr tun als den anderen in den Arm nehmen oder die Hand halten. Wie hilflos sind wir doch.


Ein Vater, der allen Trost hat.

Aber wenn Gott tröstet, ist das etwas ganz anderes. Paulus hat das erfahren. Er preist Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus als Vater der Erbarmungen und Gott allen Trostes. Paulus hat viel Leid erlebt. Aber er hat in Jesus Christus den Gott kennengelernt, der so ganz anders ist. Bei ihm können wir erleben, was Erbarmen bedeutet. Es ist die gütige Zuwendung des liebenden Vaters zu seinem Kind. So kann kein Mensch trösten. Es ist wichtig, in der Trauer Menschen zu haben, die da sind, ohne viele Worte. Aber bis in die Tiefe des Schmerzes kommen sie oft nicht hinein. Das Wort, das hier für trösten steht, bedeutet mehr als lindernde Wirkung auf unsere Gefühle. Dieses Trösten Gottes ist immer sein machtvolles, heilendes Handeln.

Ein Lied von Peter Strauch drückt das so aus: «Meine Zeit steht in deinen Händen. Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir. Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden. Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.»

Vorbereiten auf die Ewigkeit

Aber der Ewigkeitssonntag ist auch eine Gelegenheit an den eigenen Tod zu denken. Im Buch Prediger, Kapitel 3, Vers 11 steht: «Alles hat Gott gut gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt.» Das heisst, Menschen wissen, dass es nach dem Sterben weitergeht. Deshalb gilt es, die Zeit hier zu nutzen, um sich auf die Ewigkeit vorzubereiten.

Gott ist der Schöpfer von Zeit und Ewigkeit. Er steht ausserhalb der Zeit. Aber er ist in Jesus zu uns in die Zeit gekommen. Durch ihn steht die Tür zu Gott offen. Hier auf dieser Welt leben wir nicht im Paradies. Aber wir können uns Gott durch Jesus Christus zuwenden. Es lohnt sich, diesen Jesus als Erlöser anzunehmen. Paulus wusste, dass Christus wiederkommen und die Welt endgültig verwandeln wird. Dann werden wir erfahren: Wir können nicht tiefer fallen als in Gottes Hand. Dann gilt: «Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.» (Offenbarung, Kapitel 21, Vers 4)

Zum Thema:
Der düstere November: Kann etwas dem Tod den Schrecken nehmen?
Kompetente «Seelentröster»: Wie geht man am besten mit Trauernden um?
Echter Glaube öffnet Augen: Den Himmel schon heute kennen
Datum: 26.11.2017
Autor: Dagmar Rohrbach
Quelle: Sonntagsblatt des «Berner Oberländer»

Open Doors Tag

 Open Doors Logo

«Open Doors Tag 2017» 12.11.2017

«Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen»

Woran erkennt der Mensch, dass er von Gott geliebt ist?

An den verfolgten Christen.

Die Not der Christenverfolgung ist oft ein Grund weshalb sich einige Verfolger und Peiniger nach einer Zeit selbst zum Glauben und zum Frieden bekennen. Der Glaube an den Sohn Gottes und sein Friedenswerk erreicht immer mehr Nationen. Da wo Hass und Überheblichkeit zunehmen leidet die Bevölkerung automatisch mehr und mehr und der Boden für Gottes Friedensreich bestellt sich ebenfalls mehr und mehr. Dennoch ist der freie Mensch (westliche Nationen) in der Verantwortung vor Gott und Menschen zu helfen. (GO)

Open Doors informiert

Karte zum Weltverfolgungsindex
Quelle: Open Doors

Christenverfolgung erklärt

Leiden um des Glaubens willen

Etwa 650 Millionen Christen leben in den 50 Ländern, die auf dem von Open Doors erstellten Weltverfolgungsindex aufgeführt sind. Nach einer neuen Einschätzung leiden mehr als 200 Millionen von ihnen unter einem hohen Maß von Verfolgung. Damit sind Christen die weltweit größte verfolgte Religionsgemeinschaft.

Doch wann spricht Open Doors von Christenverfolgung? Welche Menschenrechte werden durch die Verfolgung verletzt? Hier finden Sie einen Überblick zum Thema Christenverfolgung und Hintergrundinformationen.

Jeden Monat eine Chance zu helfen

Open Doors und die Partnerorganisationen vor Ort führen zahlreiche Projekte durch, um die verfolgte Kirche zu stärken. Unsere Hilfe ist dabei vielfältig, richtet sich aber jeweils nach den Bedürfnissen der Christen vor Ort. So werden unter anderem Schulungen und Seminare angeboten, die Christen helfen, Verfolgung durchzustehen und im Glauben zu wachsen, es werden Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekte durchgeführt und Bibel und christliche Literatur verteilt.

Jeden Monat stellen wir Ihnen eines unserer Projekte vor, das Sie direkt mitfinanzieren können. Mit Ihrer Unterstützung verändern Sie das Leben vieler Menschen.

Monatsprojekt

Alles soll sich an Christus ausrichten

 

Ulrich Parzany

«Alles soll sich an Christus ausrichten»

Der Pfarrer Ulrich Parzany hat in der Zeit-Beilage Christ & Welt seine Kritik am Kurs der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bekräftigt. Die Bibel habe für die Kirche keine normative Bedeutung mehr.

Ulrich Parzany

Ulrich Parzany
Quelle: ProChrist/martinweinbrenner.de/ CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)

Ganze zwei Seiten widmet die Beilage Christ & Welt der Wochenzeitung Die Zeit dem Pfarrer Ulrich Parzany, der in seinem Buch «Was nun, Kirche?» den Kurs der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) kritisiert. Unter der Überschrift «Sind Sie ein Extremist, Herr Parzany?» veröffentlicht die Zeitung ein «Streitgespräch» mit ihrem Reporter Hannes Leitlein.

«Jesus hatte keinen Grund, über die homosexuelle Praxis zu sprechen»

Parzany bekräftigt in dem Interview seine Kritik an der inhaltlichen Ausrichtung der EKD. So habe die Debatte um die Segnung und Trauung gleichgeschlechtlicher Paare gezeigt: «Die Bibel hat für die EKD keine normative Bedeutung.»
Auf den Einwurf des Journalisten, Jesus habe «kein Wort» zur Homosexualität gesagt, erklärt Parzany, mit seinen starken Worten zur Ehe bekräftige Jesus die Offenbarung Gottes der Schöpfung des Menschen als Mann und Frau vom Anfang des Alten Testamentes. «Jesus hatte keinen Grund, über die homosexuelle Praxis zu sprechen, weil er an ihrer Bewertung im Judentum nichts zu kritisieren hatte», sagt der Theologe. Im Gegensatz dazu sei dies beispielsweise bei der Scheidung der Fall gewesen.

Zugehörigkeit zur Gemeinde nicht an politischer Einstellung festmachen

Homosexualität bleibt über weite Strecken Schwerpunkt des Interviews. Als der Reporter Parzany vorwirft, seine Position werde politisch nur noch von der AfD vertreten, erklärt Parzany: «Es gibt Christen in den verschiedenen Parteien. Ich werde mit den Christen zusammenstehen, die Christus bekennen. Das heisst nicht, dass ich ihre politischen Meinungen teile.» Und weiter: «Zugehörigkeit zur Gemeinde entscheidet sich nicht an der politischen Einstellung.»
Zwischen Politik und Kirche gebe es einen grossen Unterschied, sagt Parzany. «In der pluralistischen Demokratie werden nach kontroversen Debatten Entscheidungen durch Mehrheiten getroffen, die christliche Gemeinde aber lebt unter der Herrschaft ihres Herrn Jesus Christus.» Deswegen müsse es in der Kirche nicht nach dem Prinzip des Pluralismus laufen. «Alles soll sich an Christus ausrichten.»

Zum Originalartikel
Zum Thema:
«Was nun, Kirche?»: Er kann nicht anders: Ulrich Parzany mit neuem Buch
Ulrich Parzany nimmt Stellung: Warum Christen und Muslime nicht den gleichen Gott anbeten
Kontroverse unter Evangelikalen: Parzany will neue Bekenntnisbewegung gründen

Datum: 29.09.2017
Autor: Moritz Breckner
Quelle: Christliches Medienmagazin pro / EZW

Sänger Jonas Monar

 

Sänger Jonas Monar

«Unglaublich, welch guten Ruf die christliche Musikszene geniesst»

Der Pop-Newcomer Jonas Monar liebt christliche Musik. Im pro-Interview berichtet er, warum er trotzdem keine macht, spricht über seinen eintätowierten Psalm und über Liebeskummer.

 
Jonas Monar Quelle: Facebook

pro: Ihr Debütalbum «Alle guten Dinge» erschien am 18. August. Inwiefern haben Sie Ihren christlichen Glauben in die Texte einfliessen lassen?

Jonar Monar: Ich habe keinen explizit christlichen Song eingebaut. Das ist auch ganz bewusst so: Ich versuche mich erst einmal musikalisch zu finden. Ich schreibe über Dinge, die mir oder Menschen aus meinem Umfeld widerfahren. Ob das dann christlich ist oder nicht, darauf achte ich nicht bewusst. Das wird auch so bleiben.

Im Titelsong des Albums heisst es: «Mit dir passieren alle guten Dinge.» Was sind diese guten Dinge im Leben für Sie?

Liebe, Freundschaft und Vertrauen sind wahnsinnig wichtig. Eine gute Zeit haben und lachen auch. Das sorgt dafür, dass man mit viel Energie durch den Tag kommen kann. Ausserdem geniesse ich Sport und Musik sehr. Ich habe unglaublich viele gute Dinge in meinem Leben, für die ich dankbar bin.

Inwiefern haben Ihre Eltern Ihren Glauben geprägt?

Meine drei Brüder und ich sind sehr christlich erzogen worden. Wir waren anfangs in der Evangelisch­methodistischen Kirche in Wetzlar. Später sind wir in die Landeskirche gegangen. Der beste Freund meines Vaters ist der Pfarrer.

Was ist Ihnen an der Religion wichtig?

Ich bin überzeugter Christ. Das ist ein ganz wichtiger Eckpfeiler und die Basis meines Lebens. Es ist der Grund, warum ich so bin, wie ich bin. Ich glaube schon, dass es so sein soll, was ich gerade mache, und dass es ein Weg ist, der von Gott vorgegeben ist. Ich schöpfe daraus eine Menge Kraft.

Spiegelt sich das auch in Ihren Tätowierungen wider?

Ich habe insgesamt drei Tattoos. Auf der Hand habe ich ein Kreuz. Ich verstecke das nicht. Und wenn mich jemand fragt, erzähle ich auch gerne davon. Dann habe ich drei Ringe, die für meine Brüder stehen. Auf dem Arm habe ich noch den Psalmvers 34,19: «Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind.» Der hat mir mal über einen krassen Herzschmerz hinweggeholfen. Das nächste Tattoo wird ein ziemlich grosser Löwe, der für Mut steht. In die Löwenmähne ragt dann der besagte Psalm.

Wie stehen Sie zu moderner christlicher Musik?

Ich finde die super. Das ist hochklassige Musik. Übergreifend in der Musikszene lobt jeder die christlichen Musiker als die besten. Es ist unglaublich, was für einen guten Ruf die christliche Musikszene geniesst. Gerade die australische Lobpreisband «Hillsong» liebe ich. Ich habe selbst eine Zeit lang eine christliche Lobpreisband gecoacht.

Aber Sie machen nicht selbst christliche Musik?

Ich möchte mit meiner Musik nicht missionieren. Ganz bewusst bin ich nicht in der christlichen Musikszene verortet. Ich versuche erst einmal selbst, als Musiker in der deutschsprachigen Popszene Fuss zu fassen. Ich finde es schade, dass die christliche und die säkulare Musikszene nichts miteinander zu tun haben. So machen Christen für Christen Musik und die anderen bekommen nichts davon mit.

Warum ist das so?

Das Schwierige in der christlichen Musikszene ist, dass man, sobald man als Künstler Fuss gefasst hat, ganz viel innerhalb der christlichen Szene gebucht wird. So kommt man gar nicht mehr an ein anderes Publikum. Das ist doch widersprüchlich. Wenn man sich als christliche Band bezeichnet, muss man doch auch Menschen erreichen, die keine Christen sind.

Zum Thema:
Christliche Werte bei «Sat1»: Sänger Thomas Enns in Talk-Show über Treue und bedingungslose Liebe
Samuel Harfst: Ich bin ganz einfach Musiker und Christ
Frage der Definition: Ab wann ist Musik «christlich»?

Datum: 25.08.2017
Autor: Michael Müller
Quelle: Christliches Medienmagazin pro | www.pro-medienmagazin.de

Gebet mit Auswirkungen

 

Gebet mit Auswirkungen

«Wie Latino-Gemeinden ein unerreichtes Volk Afghanistans erreichten»

Vor etwas mehr als drei Jahren begann das US-Zentrum für Weltmission damit, Tausende Gemeinden in Lateinamerika zum Gebet zu motivieren. Im Zentrum stand ein unerreichtes Volk in Afghanistan. Doch was ein christlicher Radiodienst im Nahen Osten als Antwort auf die Gebete erlebte, ist fast unglaublich.

anbetende Menschen in Gemeinde

Anbetung in Gemeinde
Quelle: Lighstock

Konkret ging es um Gebet für die Paschtunen, eine der grössten, am wenigsten erreichten Volksgruppen der Welt. Es gibt über 30 Millionen Paschtunen und sie leben in Afghanistan. Doch hat solches Gebet überhaupt Auswirkungen? Und wie kann man diese messen? «Wenn ihr euch fragt, ob Gebet tatsächlich eine Auswirkung hat, dann können wir euch in diesem speziellen Fall den Beweis dafür liefern», sagt David Taylor vom US-Zentrum für Weltmission.

Plötzlich Tausende Rückmeldungen

Ein christlicher Radiodienst überträgt schon seit Jahren Sendungen für die Paschtunen und erhielt dabei etwa 60 Rückmeldungen monatlich auf ihr Programm. «Als Tausende Gemeinden in Lateinamerika für die Paschtunen zu beten begannen, erhielt dieser Radiosender plötzlich Hunderte und schliesslich Tausende Rückmeldungen im Monat», berichtet Taylor. «Wie in der biblischen Geschichte von den Jüngern, deren Netze all die Fische nicht mehr tragen konnten, bittet dieser Dienst nun andere um Hilfe, um das unerwartete Interesse am Evangelium aufzufangen.

Weil er andere segnete: Von HIV geheilt

Einige der Kirchen, die für die Paschtunen beten, befinden sich in El Salvador. In einer dieser salvadorianischen Gemeinden lag ein Mann im Sterben, weil er an AIDS erkrankt war. «Er beschloss, zu den Gebetstreffen am Mittwoch zu kommen, die sich auf die Paschtunen konzentrierten», erzählt Taylor. «Während er für sie betete, spürte er, wie der Heilige Geist auf ihn kam und sich in seinem Körper bewegte. Er hatte das Gefühl, dass er geheilt würde. Am nächsten Tag ging er zum Arzt, um sein Blut testen zu lassen. Als die Schwester mit den Resultaten zurückkam, strahlte sie. Sein Blut war vollkommen frei vom HI-Virus.»

Taylor sieht darin eine wertvolle Lektion für Glaubende. «Wenn wir die Nationen segnen, dann segnet uns Gott im Gegenzug. Dies ist das Prinzip, das wir in Psalm 67 finden: 'Es sollen dich preisen die Völker, Gott; es sollen dich preisen die Völker alle. Die Erde gibt ihren Ertrag; Gott, unser Gott, wird uns segnen.'»

Zum Thema:
«Tag der Unerreichten»: Rick Warren und Co. wollen zwei Milliarden Menschen erreichen
Initiative «Völker ohne Bibel»: 20'000 beten für die Arbeit, die noch nicht existiert
Oft gebetet – neu verstanden: Gebet, das die Welt umspannt
Die Macht des Gebets: Eine Pastorentochter auf Abwegen – und wie sie zurückfand
Datum: 26.06.2017
Quelle: Joel-News

Warum feiern Sie Pfingsten?

 

"Warum feiern Sie Pfingsten?"

„Jeder von uns hört die großen Taten Gottes in seiner eigenen Sprache.“ Apg 2, 11b

Pentecoste Giotto Padua
Gemeinfrei, Giotto di Bondone (um 1305)
Sehr geehrte Besucher unseres Webportals,
stellen Sie sich vor, Sie führten im Mai oder Juni an einem der Kettwiger Markttage eine Befragung durch: Warum feiern Sie Pfingsten? Wenn Sie nicht zufällig auf einen Christen treffen, werden Sie ratlosem Schweigen begegnen. Im griechischen heißt Pfingsten pentäkostä, das bedeutet Fünfzigster. 50 Tage nach dem Passahfest wird das jüdische Fest Schawuot gefeiert, ein Fest am Ende der Getreideernte.

Erfüllung
50 Tage nach der Auferstehung Jesu ereigneten sich an Schawuot ungewöhnliche Dinge. Wie in jedem Jahr waren Juden aus der Diaspora nach Jerusalem gereist, um dort ihr zweitgrößtes Fest zu feiern. Der Schreiber der Apostelgeschichte, Lukas, beginnt seinen Bericht über das Geschehen mit der Formulierung: Während der Tag des Pfingstfestes voll wurde. Eine andere Übersetzung lautet: Als der Tag des Pfingstfestes im Begriff war, sich zu erfüllen. Damit weist Lukas darauf hin: Am Ende dieses Festes geschieht etwas, was Gott seit Jahrhunderten vorgesehen hat und sich nun an diesem Fest erfüllt. Durch den Propheten Joel hatte Gott schon sagen lassen: „Danach wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch.“ Die Jünger Jesu werden mit dem Heiligen Geist Gottes beschenkt; sie beginnen laut von Gottes großen Taten zu reden. Die Juden, egal ob sie aus Afrika, Asien oder Europa angereist waren, konnten staunend verstehen, was die Jünger redeten. Gottes Geist ermöglichte es, dass sprachliche Barrieren überwunden wurden.

Die Taten Gottes
Es gab nur ein Thema: Die großen Taten Gottes in der Vergangenheit des Volkes Israel - und vor allem in der jüngsten Zeit. Die Jünger sprachen von Jesus, bezeugten, dass Jesus der erwartete Messias ist, dass Jesus für die Schuld aller Menschen gestorben und am 3. Tag nach seiner Kreuzigung wieder aus den Toten auferstand. Nach der Predigt des Petrus äußerte eine große Zahl der Zuhörer das Verlangen, an Jesus als ihren Messias zu glauben. Viele der aus aller Welt Angereisten kehrten nach dem Fest als Juden Christen – heute würden wir sagen als Messianische Juden - in ihre Heimat zurück und reichten selber die großen Taten Gottes weiter. Auch uns in Deutschland hat die gute Nachricht von den großen Taten Gottes erreicht; auch hier erzählen Christen immer wieder von Jesus, dem Messias. Gerade in unserer Zeit und in unserer westlichen Welt bleibt Pfingsten hochaktuell. Flüchtlinge kommen aus anderen Kulturkreisen und mit fremden Sprachen zu uns. Gottes Geist ist prädestiniert, in die Flüchtlingsproblematik hineinzuwirken. Gottes Heiliger Geist kann auch heute noch jede Barriere überwinden. Ich wünsche uns ein vom Geist Gottes erfülltes Pfingstfest!
HP

 

Von Christen aufgebaut

 

 

Von Christen aufgebaut

«Auf den WM-Baustellen in Katar kommen Menschen zum Glauben»

In exakt 2017 Tagen soll das Eröffnungsspiel zur Fussball-WM in Katar angepfiffen werden. Die Stadien im streng islamischen Land werden zu beachtlichen Teilen von Christen aus Südostasien errichtet. Viele kamen, weil sie im Emirat mehr Geld verdienen – und fanden durch Arbeitskollegen zum König aller Könige.

WM Baustelle Katar

WM-Baustelle Katar Quelle: youtube

Kein Witz: Ab heute, 14. Mai 2017, dauert es exakt 2017 Tage bis zum sachgemässen Anpfiff zur 22. Fussball-Weltmeisterschaft am 21. November 2022 im Emirat Katar. Anders gesagt: noch 2017mal schlafen bis zur WM in 1001 Nacht.

«Open Doors» besuchte christliche Hilfskräfte, welche die Stadien im Wüsten-Emirat hochziehen und moderne, märchenhafte Fantasiebauten aus dem Boden stampfen. Neben dem harten Tagwerk teilen sie ihren Glauben mit ihren Kollegen.
Menschen finden im Emirat Jesus

Um diese Bauvorhaben zu realisieren, arbeiten seit Jahren tausende von ausländischen Arbeitern auf den Schauplätzen, die in fünfeinhalb Jahren im Brennpunkt der internationalen Öffentlichkeit stehen. Die Bedingungen für die Gastarbeiter im Emirat scheinen sich in den letzten Jahren deutlich verbessert zu haben. Sei es betreffend der Sicherheit auf den Baustellen wie auch betreffend «Rekrutierungsgebühren». Viele dieser Arbeiter kommen aus Afrika und Asien und sind Christen.

Andere Religionen als der Islam sind in Katar streng reglementiert, ein paar offizielle Kirchen existieren. Öffentlich darf der Glaube nicht gelebt werden, Evangelisation ist unter Strafe verboten. Dennoch finden mehr und mehr Menschen im Emirat zu Christus. «Viele geben zu, dass sie nach Katar gekommen sind, um hier mehr Geld zu verdienen als in der Heimat. Doch Gott hatte noch einen viel grösseren Plan mit ihnen», heisst es in einem Video von «Open Doors». «Sie sind dem Herrn der Herren begegnet, der sie nicht nur mit einem besseren Leben beschenkt, sondern mit ewigem Leben.»
«Dagegen gibt es kein Gesetz»

Im Industrieviertel, wo die Arbeiter leben, die an den glanzvollen Bauwerken mitwirken, finden verschiedentlich christliche Treffen statt, zum Beispiel Bibelkreise auf Hausdächern. Unter den Teilnehmern aus dem fernen asiatischen Raum sind auch Menschen, die kurz zuvor noch Buddhisten oder Muslime waren.

Auf die Frage, wie das möglich ist, da evangelisieren doch verboten sei, antwortet ein Gruppenleiter: «Wir können nicht mit der Bibel in der Hand auf die Leute zugehen. Aber das ist auch gar nicht nötig, sie kommen zu uns. Ich habe viele Gespräche über den Glauben. Meine Kollegen hören nicht auf, Fragen zu stellen. Ich muss ihnen nur antworten – dagegen gibt es kein Gesetz.»

Zum Thema:
Nach sieben Jahren Gebet: Erste evangelische Kirche wird in Katar gebaut
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Auf der Arabischen Halbinsel: Lebendige Migrantenkirchen in den Golfstaaten
Datum: 14.05.2017
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / Open Doors / NZZ

 

Norris über Jesus

 

Norris über Jesus

«Nicht meine Tränen, sondern Jesu Blut heilt»

Sprüche über den Actionhelden Chuck Norris (77) gibt es zuhauf, die sogenannten «Chuck-Norris-Facts». Während diese Wendungen von anderen geäussert werden, liefert auch Norris selbst starke Worte – über Jesus.

Abbildung Chuck Norris

Chuck Norris Quelle: Facebook

In seinen Action-Streifen und -Serien wie «Missing in Action» oder «Walker, Texas Ranger» zeigte sich Chuck Norris dermassen unbesiegbar (er war auch fern der Leinwand der erste westliche Mann, der in Taekwondo den 8. Dan erreichte), dass seine Fans die «Chuck-Norris-Facts» entwickelten. Laut diesen trifft Chuck Norris elf von zehn Zielen, er hat zweimal bis Unendlich gezählt und er macht keine Liegestütze – sondern die Erde weicht ihm aus. Auch hat er demnach das Spital aufgebaut, in dem er geboren wurde, zudem soll der Tod eine Nah-Chuck-Norris-Erfahrung gemacht haben...

Markige Sprüche, die andere über ihn gemacht haben. Chuck Norris selbst nutzt oft die Gelegenheit, um über einen anderen gross und gut zu reden: seinen persönlichen Held Jesus Christus.

Held mit innerer Leere

«Ich gab mein Leben Jesus, als ich zwölf Jahre alt war. In diesem Alter liess ich mich taufen.» In der Unterhaltungsindustrie habe er dann aber den Blick «auf das, was wirklich wichtig ist, verloren». Immer sei er wütend gewesen und habe eine riesige Leere in seinem Inneren gespürt. «Nichts machte mich glücklich.»

Chuck Norris

Dann heiratete er eine gottesfürchtige Frau, die am Morgen stets in der Bibel las. Nach einer Weile fragte sie: «Willst du, dass ich dir vorlese?» Und so las sie jeden Morgen daraus vor. «Nach einiger Zeit sagte ich: 'Nun lass mich mal lesen.' Und so begann ich, ihr vorzulesen. Dann kam der Moment, in dem es war, als würde der Herr sagen: 'Chuck, es ist Zeit, heimzukommen. Es ist nun lang genug her.'» Chuck kehrte um. «Und mein Herz war wieder erfüllt.»

«Gott hat einen Plan für dich»

Der Glaube seiner Mutter habe ihn beindruckt. «Sie liebte Jesus von ganzem Herzen und sie stellte sicher, dass wir das verstehen. Sie beeinflusste mich spirituell und gab mir einen Verantwortungssinn für mein Leben als Erwachsener.» Stets habe sie ihm gesagt, dass Gott einen Plan für ihn habe.

Er erkenne vieles, wenn er jungen Schauspielern in die Augen schaue. «Sie versuchen, glücklich zu sein, doch man kann sehen, dass sie es nicht sind. Man sieht, wie sie Partys machen und versuchen, die Leere zu füllen, so wie ich früher auch. Sie versuchen es mit Drogen, Alkohol und alldem, das nicht erfüllt, bis man wirklich zum Glauben findet. Bei den Schauspielern, die an Jesus glauben, sieht man das in ihren Gesichtern.» Er empfehle allen, es mit dem Glauben zu probieren.
«Nicht meine Tränen, sondern Jesu Blut heilt»

Laut einem «Chuck-Norris-Fact» können Chucks Tränen Krebs heilen, allerdings weint Norris nie. In einem Interview ging er aber auf diesen Internet-Witz ein: «Es gab einen Mann, dessen Tränen Krebs und jegliche Krankheit heilen können – sein Blut hat es getan. Sein Name ist Jesus, nicht Chuck Norris. Wenn deine Seele Heilung braucht, brauchst du nicht Chuck Norris' Tränen, sondern das Blut von Jesus.»

Norris betont, dass er nicht die Charaktere ist, die er spielt. «Und selbst die taffsten Charaktere, die ich gespielt habe, sind nicht zu vergleichen mit der wahren Kraft des Universums.»

Zum Thema:
Den Glauben von Chuck Norris entdecken
Chuck Norris – der Mann mit der Faust unter dem Bart wird 70
Facebook: «Nur Chuck Norris kann sehen, wer auf deinem Profil war»
Datum: 07.04.2017
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / Christian Today / CBN / WorldNetDaily / BaptistPress

Osterfrühstück gefällig?

Osterfrühstück gefällig?

Am nächsten Sonntag den 16. April 2017 um 9.00 Uhr

ist es wieder so weit, die Gemeinde in der Krummacherstraße lädt ein zum Osterfrühstück.

Anschließend Familiengottesdienst (10:00 Uhr) zu dem auch jeder herzlich eingeladen ist.

Die Gemeinde freut sich auf Ihr Erscheinen.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an:

Gemeinde-Diakonin Manuela Weingart Tel: 02054/81671

Das Osterbuffet

Das Osterbuffet

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