Demnächst

23 Jan 2019;
09:30 - 11:30
Frauenfrühstück
24 Jan 2019;
16:30 - 18:00
Mädchentreff
25 Jan 2019;
09:00 - 12:00
Miniclub
25 Jan 2019;
18:30 - 19:00
Ökumen. Abendgebet
25 Jan 2019;
19:00 -
Jugend
26 Jan 2019;
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UW
27 Jan 2019;
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Gottesdienst/Kindergottesd.
29 Jan 2019;
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Hauskreis woche
31 Jan 2019;
16:30 - 18:00
Mädchentreff
01 Feb 2019;
09:00 - 12:00
Miniclub

Ihr Weg zu uns...

Ihr Abfahrtsort:

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Kettwig Krummacherstr. 24 45219 Essen

Jesus spricht: Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

Evangelium des Johannes 10,9

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Die Diaschau zeigt eine Auswahl historischer Kettwiger Haustüren.

Bereitgestellt mit freundlicher Genehmigung von Jürgen Wagener | Kettwig

 

 Unsere Gemeinde stellt sich vor

 

Herzlich Willkommen auf den Webseiten der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Kettwig. Wir laden Sie ein, unsere Gemeinde online kennenzulernen. Wenn Sie mehr erfahren wollen, nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Oder noch besser, kommen Sie einfach mal vorbei. Wir würden uns freuen.

Ihre Manuela Weingart (Gemeindereferentin)

Gottesdienste (i.d.R. 10:00 Uhr)

Januar  01.01. D. Kuhl Neujahrsandacht (11:00 Uhr!) mit Abendmahl | 06.01. J. Kailus mit Abendmahl | 13.01. M. Weingart | 20.01. H. Povel | 27.01. J. Blunck

Februar  03.02. H. Priebe mit Abendmahl | 10.02. M. Eversmann | 17.02. M. Weingart | 24.02. L. Dolganowsky

März  03.03. D. Kuhl mit Abendmahl | 10.03. M. Weingart | 17.03. G. Kleinlützum | 24.03. B. Blunck | 31.03. J. Geßner gemeinsamer GD mit FeG bei uns

Israel war ein blinder Fleck

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«Dokumentarfilmer Georg Hafner»

«Israel war ein blinder Fleck»

Der Dokumentarfilmer Georg M. Hafner sympathisiert jahrelang mit Linksradikalen. Deren Antisemitismus und Israelhass blendet er dabei aus. Mitte der 1990er Jahre ändert sich seine Haltung zu Israel – durch eine Begegnung mit einer Holocaust-Überlebenden. Zum 70. Geburtstag ein Gespräch über Sinneswandel und angemessene Berichterstattung. Die Fragen stellte Daniel Frick

Georg M. Hafner

Warnt vor vorschnellen Urteilen über Israel: Der Dokumentarfilmer Georg M. Hafner

Georg M. Hafner, geboren am 3. Oktober 1947 in Heidelberg, arbeitete jahrelang für den Hessischen Rundfunk. Für seine Filme hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter die Buber-Rosenzweig-Medaille des Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit (DKR). 2012 befasste er sich in dem Dokumentarfilm „München 1970. Als der Terror zu uns kam“ mit palästinensischem und linkem Terrorismus. 2015 erschien das mit Esther Schapira verfasste Buch „Israel ist an allem Schuld. Warum der Judenstaat so gehasst wird“.

pro: Herr Hafner, jahrelang haben Sie linke Bewegungen gutgeheißen, auch wenn diese mit palästinensischen Terroristen zusammengearbeitet haben. Dabei kam Ihr Onkel, der ZDF-Reporter Rudolf Crisolli, 1970 bei einem palästinensischen Terroranschlag ums Leben. Wie erklärt sich die Haltung?

Georg Hafner: Ich ertappe mich dabei, dass ich in der Hinsicht völlig naiv war. Ich habe die Kommune 1, also die ehemalige politisch motivierte Wohngemeinschaft in Westberlin, verehrt, für mich war das Freiheit, frech, antibürgerlich. Aber ich habe mich nie gefragt, warum Leute wie Dieter Kunzelmann im Knast waren. Kunzelmann steckt immerhin hinter dem Anschlag auf ein jüdisches Gemeindehaus in Berlin am 9. November (!) 1969, ließ sich in palästinensischen Terrorcamps ausbilden, hetzte gegen Juden und Israel. Da war ich auf dem linken Auge völlig blind. Wie viele meiner Generation.

Wie kam der Sinneswandel?

Bei mir war es die Arbeit an der Dokumentation „Der Tod lebt weiter“ von 1998 über Kinder, die Auschwitz überlebt hatten, und ihre Familien. Ich begegnete damals zum ersten Mal persönlich einer Auschwitz-Überlebenden, einem Mengele-Zwilling. Als sie plötzlich vor mir saß und ich die Auschwitz-Nummer auf dem Arm sah – das war furchtbar. Nur mit Esther Schapira, meiner Kollegin und späteren Frau, hat sie gesprochen, auf Jiddisch. Ich fühlte mich in diesem Augenblick schuldig, mitverantwortlich für das, was meine Väter getan haben. Das hat bei mir einen tiefen Schnitt hinterlassen, sehr spät, aber nicht zu spät. Es hat einen Prozess angestoßen, der dann durch die Arbeit am Dokumentarfilm über den Kriegsverbrecher Alois Brunner vertieft wurde. Brunner war die rechte Hand Adolf Eichmanns, verantwortlich für den Tod von 120.000 Juden, und er saß bis zu seinem Tod vor wenigen Jahren unbehelligt in Syrien – auch weil er für den Bundesnachrichtendienst gearbeitet hat.

Israel war vorher nie auf dem Schirm?

Israel war ein blinder Fleck. Ich kannte die historischen Daten, ich wusste, warum es Israel gibt. Aber ich hatte keine Ahnung, was dort vor sich geht. Und mir ist nie den Sinn gekommen, dass mit der Haltung der politischen Linken zu Israel etwas falsch sein könnte. Auch wenn ich mich mit den Linken journalistisch befasst habe, habe ich leider nie danach gefragt, wie es sein kann, dass sich Menschen, die von sich glauben, mit der Nazivergangenheit der Eltern nichts zu tun zu haben, gegen den jüdischen Staat stellen.

Warum wird linker Antisemitismus bis heute kleingeredet?

Die Devise ist: Ich bin links, also kann ich kein Antisemit sein. Um es deutlich zu sagen: Ich habe große Sympathien dafür, dass sich Leute für unterdrückte Völker einsetzen. Das ist eine gute linke Tradition. Nur bei Israel wird vieles ausgeblendet. Keinen einzigen Krieg hat Israel selbst angezettelt, das Land hat sich oft in letzter Minute vor seiner Vernichtung gerettet. Nun wird vor allem von linken Bewegungen gefordert, Israel solle die besetzten Gebiete räumen, um des Friedens willen. Tut es das wie in Gaza, antwortet die Hamas mit Raketenbeschuss. Aber die linken Lippen bleiben geschlossen.

Weiter auf pro...

News regional


Ein neues Gemeindeseminar

Gott im Wort begegnen

Begabt und berufen!

Christen wissen Gott beruft, aber mit der Berufung geht auch eine Aufgabe einher. Gott begabt! Eine interessante Sichtweise. Die Bibel ist da ganz konkret, wenn Gott einen Menschen in sein Reich beruft dann stattet er ihn auch mit den notwendigen Gaben aus, um in seinem Reich wirken zu können. Andere Menschen entdecken plötzlich, dass mit dem "Begabten“ etwas nicht stimmen kann, wie kommt der plötzlich zu Fähigkeiten, die ihm vorher nicht zugetraut wurden? Da muss Gott davor sein. Schön, wenn eine Gemeinde solche Erfahrungen macht. Das Seminar "Begabt und berufen" widmet sich den Fragen nach "meiner", "Ihrer" Berufung. Das ist spannend und allemal wert einen Blick hinein zu werfen.

Lassen wir den Einladungsflyer zu Wort kommen:

  • Die biblischen Gaben kennen und erkennen —> an uns selbst und an Geschwistern
  • Der eigene Platz im Reich Gottes —> dienen mit dem, was man gut kann und gerne macht
  • Gemeinsam Gemeinde gestalten —> „Wenn ich könnte, würde ich ...“ - unser verstecktes Potenzial
  • Wie immer: Von der Bibel in die Praxis!

 

Das Seminar „GottimWortbegegnen // Begabt und berufen“ richtet sich an Gemeindeglieder und christliche Freunde und Bekannte, Ältere und Jüngere, die ihre Gemeinde neu beleben und ihren Dienst neu entdecken wollen.
Wir glauben, dass Gott die Gemeinde in besonderer Weise mit Gaben ausgestattet hat, um in seinem Reich zu dienen da, wo wir stehen und so, wie wir sind. Gemeinsam wollen wir die biblischen Gaben kennenlernen, unsere eigenen Begabungen erkennen und die Möglichkeiten entdecken, Gemeinde zu gestalten mit dem, was uns gegeben ist es sei viel oder wenig in unseren Augen.

 BITTE BRINGT MIT:
Persönliche Lieblingsbibel
Schreibzeug (Block, Stift, Textmarker)
Optional: Konkordanz, sonstige Hilfsmittel

BITTE MELDET EUCH AN:
Per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefonisch: 02054 / 81671
Listeneintrag: Die Liste liegt in der Gemeinde aus— einfach eintragen!

Das Seminar ist kostenfrei. Wir stellen warmes Mittagessen sowie ganztägig
Kaffee, Tee und Wasser bereit und eine Spendenbox.

 


Shoppen und gleichzeitig mithelfen

So geht einkaufen heute !

Liebe Besucher unseres Webangebotes,

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Sie wollen ein gutes Buch kaufen oder verschenken? Das geht jetzt einfach mit ein paar Klicks. Sie wollen einen Kindergeburtstag mit Deko ausstatten oder ein Sachbuch fürs Studium anschaffen? Alles ist nun im Internet auch über unsere Seite möglich. Nun das ist nichts Aufregendes sondern für heute ganz normal, nicht normal ist allerdings, dass Sie die Gemeinde gleichzeitig finanziell unterstützen wenn sie den Weg über den Button oben rechts wählen. An dieser Stelle sollte der geneigte Leser mal genauer hinschauen, ganze 10% des Verkaufswertes werden dem Gemeinde-Onlinebüchertisch gutgeschrieben und damit der Gemeinde. Eine tolle Idee der Oncken-Verlagsbuchhandlung.

Natürlich freut sich das Verlagshaus am meisten wenn Sie weiterhin insbesondere christliche Titel aus seinem Sortiment bestellen aber die Erweiterung auf den säkularen Markt stellt zweifellos ein attraktives Argument dar.

Wichtig! Gehen Sie ausschließlich über den Button oben rechts.

Auch für Interessierte ohne Internetanschluss übernehmen Kundige während der Gemeindeveranstaltungen gerne eine Bestellung im Internet. Wir bitten um Verständnis, dass in dem Falle Vorkasse erhoben wird.

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«Do. 17. Januar 2019» 

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«Dossier»

Gott tut Wunder – auch heute bei uns

 Mann am Bergsee vor Matterhorn

Mann vor Matterhorn
Autor: Joshua Earle
Quelle: unsplash. com
Joshua Earle

Wunder gibt es auch noch heute. Dieses Dossier enthält Geschichten von Menschen aus unserem Umfeld, die unglaubliche Wunder erlebt haben. Diese Erlebnisse zeigen, dass Gott noch heute übernatürlich wirkt.

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Es gibt nur eine unzertrennliche Verbindung! Inspirierender Gedanke der Woche von Andreas «Boppi» Boppart.
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